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Pflanzengeographische Beobachtungen auf einigen schweizerischen Hochmooren mit besonderer Berücksichtigung des Hudelmooses im Kanton Thurgau / / von Grete Josephy aus Zürich
Entstehung
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G. Josephy

In der Tabelle wurde die Häufigkeit durch das Mittel vonzwei Aufnahmen nach der Schätzungsmethode festgestellt.

Tabelle 2 c /

5. VIII, 1

1916 1

£3 o>£50

. CT»50 iH

24. VIII 1

1917 1

^ o

ni*

<N

£3 t»

50

ea

Verbreitungder Arten

Häufigkeit fest-gestellt nach derSchätzungs-methode

Rhyncliospora alba . . .

X

X

X

X

X

X

6X16 = 96

9

Eriophorum angustifolLum

X

X

X

X

X

5X16=80

3

Drosera rotundil'olia . .

X

X

X

X

X

5X16-80

3

Comarum palustre . . .

X

X

X

X

4X16=64

1

Molinia coerulea ....

X

X

X

3X16=48

6

Carex flava.

X

X

X

3X16=48

2

Carex inflata.

X

X

X

3X16=48

1

Equisetum limosum . . .

2X16=32

1

Potentilla erecta ....

X

X

2X16=32

5

Calluna vulgaris ....

2X16=32

6

Typha latifolia.

X

1X16=16

Eriophorum gracile . . .

X

1X16=16

Trichophorum alpinum .

X

1X16=16

Carex elata.

1X16=46

Salix repens.

1X16±=16

1

Hydrocotyle vulgaris . .

X

1X16=16

1

Andromeda poliifolia . .

.

X

1X16=16

1

Oxycoccus quadripetalus

.

X

1X16=16

8 ' i

Lysimachia vulgaris . .

1X16 = 16

Mentha aquatica ....

1X16 16

Sphagnum cymbifolium

.

X

acutifolium

.

X

subsecundum

X

Scorpidium scorpioides .

X

X

Calliergon trifarium . .

X

*

Typus 3. Das Seggenmoor.

Ich verstehe darunter eine Pflanzengesellschaft, die in derVerlandungsreihe eine Mittelstellung einnimmt. Im Hudelmoosist sie die häufigste Formation.

Es soll zuerst an einem Beispiel ihre Entstehung und ihrCharakter erläutert werden: Nehmen wir an, es werde an einerStelle mit der Abtorfung begonnen, so wird im ersten Jahre einGraben von zirka 2 Meter Tiefe, 2 Meter Breite und beliebiger