IV. Die Moosflora der untersuchten Moore.
A. Die Florenliste der Moose.
In der Florenliste wurden alle gefundenen Arten berück-sichtigt. Die Moosflora des Hudelmooses dürfte ziemlich voll-ständig' sein,' ebenso diejenige der Moore bei Rifferswil und Alt-matt, während im Moor bei Pfäffikon nur die wichtigeren undinteressanteren Funde notiert wurden.
Die systematische Anordnung und die Nomenklatur derLaubmoose stützt sich auf die Flora von Amann und Meylan„Flore des mousses de la Suisse“, Geneve 1918 (die Autornamenwurden nach den internationalen Nomenklaturregeln ergänzt):die der Lebermoose auf Rabenhorsts „Kryptogamenflora“, Leip-zig 1906—1916 (bearbeitet von Karl Müller). Die eingeklam-merten Namen bedeuten die Finder der Moose: 11. = Boltshauser,wüe in der Florenliste der Phanerogamen des Hudelmooses. Fürdas M oor bei Rifferswil sind die schon früher gefundenen Artenin Culman P., „Notes bryologiques sur la flore du Canton deZürich et de Paris“, und Culmann P., „Verzeichnis der Laub-moose des Kanton Zürich“ niedergelegt. Ein Ausrufzeichen (!)will sagen, daß das Vorkommen von mir bestätigt wurde. Die-jenigen Arten, bei denen keine Angabe über den Finder steht,waren in der Literatur nicht angegeben, wurden also von mir fürdas Gebiet zum ersten Male konstatiert.
Hei den wichtigeren Arten wurden die Häufigkeit, dieStandorte, die Assoziation, in der die Art am häufigsten auftritt.angegeben.