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‘«sprechen, als alle gelehrten Untersuchungen, die seine Existenz und? <4 seine Geschichte insBeich der Sage zu verweisen sich seiner Zeitt bemühten.
Qi; von Küssnacht bis Alpnacht 4 Stunden breit, an einigen StellenHi von sehr bedeutender Tiefe; er liegt 1892 Fuss überm Mittelmeer ,fest 194 Fuss tiefer als der Genfersee , dagegen 53 Fuss höher alsder Zuger- und 41 Fuss höher als der Zürichersee. Sein Flächen-
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2 1 /jo Quadratmeilen.
Wenn im Frühjahr der Schnee
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e schmilzt, steigt seine Höhe bis um 5 Fuss; er gefriert niemals zu;das Wasser ist hell und lichtgrün, gewöhnlich still und glatt,
seine Befahrung daher nicht gefährlich, ausser wenn er aufgeregt[inj wird durch das Wehen des Südwindes, „Föhn“ genannt, der be-be! sonders heftig auf dem innern See (von Brunnen bis Flüelen )| It sich bemerkbar macht. Es geschieht überdiess gar oft, dass gleich-et zeitig auf den verschiedenen Theilen des Sees, in Folge derä( | Bergkrümmungen und Felsschluchten, verschiedene Winde wehen,l j während auf einzelnen Theilen desselben gar kein Wind bemerk-^ bar ist. — Möven und Tauchenten beleben namentlich in der Nähe vonIIjI Luzern den See, in dessen Tiefe über dreissig verschiedene Fisch-Sorten ihr nasses Dasein fristen. Die den See umgebende Gebirgs-a natur besteht grösstentheils aus Kalkgestein und Nagelfluh, mit,j,j Mergelstoff oder Sandstein abwechselnd.
4 ' Als Ortschaften, die die Ufer des Vierwaldstätter - Sees1,1 schmücken, verdient namentlich die Stadt Luzern genannt zu>il werden — Weggis und Küssnacht verdienen als Stationspunktejij für den Eigiverkehr hervorgehoben zu werden, während Alpnachtff: und Stanzstadt die Hafenplätze für den "Verkehr in’s Unterwalder-( | land und die Brünigroute bilden. — Vitznau ist als Eisenbahn-
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