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Konstanz, Mannenbach und seine Umgebung / / beschrieben von Felix v. Blocken
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ißis ragt im „Schiff“ zu MannenbachEin Hüttchen in den See:

Ein schönres Plätzchen find’ ich nichtSo weit ich auch nur geh’.

Der Epheu rankt und wilder WeinSich um das Gartenhaus,

Da schau’ ich stundenlangZur klaren Eluth hinaus.

Es spannt sich über See und LandDes Himmels schönstes Blau;

Hinüber schweift mein trunk’ner BlickZur Insel ßeichenau.

Es lacht mir links dort Radolfszell,Seehalde, Hohentwiel;

Hier "Viktor Scheffel’s Tusculum,

Dort „Ekkehard’s“ Asyl.

Ich seh’ das Schloss Arenaberg,

Doch öde ist’s und leer,

Und Deutschlands grösste Feindin weiltDortselbst nur selten mehr.