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* erratischen Block vor’m bethürmten Gerichtsgebäude vor-M über, gelangen kann) ganz besonders zu empfehlen; Hochgenuss,Auffahrt 2 Fr., herab 1 Fr. 50 C., hin und zurück 3 Fr. DieBahn ist 9160 m. lang und die Steigung 7 °/ 0 wird ohne Anwend-ung des Zahnradsystems mit eigens construirten Lokomotivenfc (dreifach gekuppelte Tendermaschinen mit 12 Atmosphären Druck)«st bewältigt. Totalerhebung 400 m. Täglich 6 Züge, jeder aus 2 "Waggons«ista ä 40 Personen bestehend, höchst amüsante Fahrt von 1 j 2 ständigerRae Dauer. Auf die vom Bahnhof abgewendte Seite setzen!
Die Linie überschreitet die linksufrige Seebahn (rechts dieei j E SihI und das Sihlhölzchen mit dem Schützenhaus), dann^ die Sihl (links die Brauerei Hürlimann, rechts die Bierbrauereim Uto) berührt die Haltstelle Wiedikon, zieht sich durch Obst-1(! plantagen (links der jüdische Kirchhof) hinauf zum bewaldetenpjg Bergabhang (rechts unten Dorf Abisrieden mit darmdünnenl, Kirehthurm, weiter rechts Altstetten und Höngg mit hoch-' liegender Kirche, (herrlicher Kückblick auf Zürich und Vorblick^ in’s Limmatthal), wendet sich dann in weitgeschweifter Curvedurch Wald links (rechts entzückende Durchblicke), umkreistäin den Uetli (Stat. Waldegg), dann im Vorblick rechts Pilatus und die Berneralpenriesen, unten das Bappischthal undatü die Niederungen der Aargau und erreicht den Bahnhof (5 Min.ie: unterm Gipfel) Angesichts der Hochalpen. Wenige Schritte vonvon; der Stat. erhebt sich das im anmuthigsten Oberländerstil erbaute., 05 ! Hotel und Pensionshaus Uetliberg inmitten von Waldanlagenfei (Wildpark und 5 Minuten weiter der Kulm mit geschmackvollenLei Restaurationsgebäuden). Das Hotel verbindet die Annehmlich-B ei i keit des Höhekurortes mit den G enüssen der durch interessante Berg-» bahn in 30 Minuten erreichbaren Stadt. Einrichtung und Führung« 1,8 jetzt mustergiltig. Massigste Preise. Bei der Signalstange maje-