Konstant. 61
^ bürg 1417; den Kampf der Konstanzer gegen spanische Truppenjiif auf der Rheinbrücke 1518.
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Ausserdem sieht man noch Porträts von Konstanzer Be-rühmtheiten:
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st |j Bischof Maximus, erster Bischof von Konstanz ; Heinrich^ Bloner, der das Spital wieder herstellte; Bürgermeister und,]j E Chronist Christof Schulthais; Ambrosius Blonner, Reformator;
Ulrich Zasius , Rechtsgelehrter und Reichsvicekanzler; Ignatz:s[i Heinrich von Wessenberg , gest. 1860; Maria Ellenrieder , Malerin,lg. gest. 1863 zu Konstanz .
I Im schönsten Renaissancestyl ist auch der Kanzleihof. Dasai städtische Archiv im Erdgeschoss enthält mehr als 3000 derU werthvollsten Urkunden, besonders aus der Reformationszeit.
Das Kaufhaus oder Conciliumsgebäude. Während des^ Conciliums (1414-1418) war der grosse Saal, vorher,, Corneliumssaal“^ genannt, als Conclave bei der Wahl des Papstes Martin V. ein-gerichtet. Die Wände dieses Saals sind geschmückt mit FreskenBf yon Friedrich Pecht und Fritz Schwörer , welche uns eine Reihe® Bilder aus der Geschichte der Konstanzer Gegend anführen.m
w Das Wessenberghaus unweit des Münsters. In derMitte der Facade die Büste des edlen Generalvikars von Wessen-■ ■■ berg, der hier wohnte.
I Zum goldenen Löwen. Das Haus zum goldenen Löwenv ist, mit einer steinernen, vergoldeten Figur dieses Thieres in einer1 Nische, jedenfalls alt, was man weniger am Yorder- als Hinter-ji hause an seinen Malereien bemerkt.
Zum hohen Hirschen. In ihm starb am 16. Septemberi» 1417 während des Concils der Kardinal Franziskus Zaborella