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Konstanz, Mannenbach und seine Umgebung / / beschrieben von Felix v. Blocken
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Konstanz.

abgebrochenen Kreuzlinger-Thorthurmes den Platz, wo die Kon-stanzer den Sturm der Schweden 1633 abschlugen. Und weiterdraussen in Kreuzlingen bezeichnet ein Findling die alten Grenz-marken der Vogtei in Thurgau .

Die Eheinbrücke. Auf der erfreut namentlich bei Sonnen-untergang eine prachtvolle Aussicht südöstlich auf See und Alpen und westlich auf den Ehein und das Hegau das Auge. Sie istgeziert mit zwei Standbildern von Xaver Eeich: St. Konrad undSt. Gebhard, und zwei von Hans Baur: Berthold I. von Zähringenund Leopold von Baden . Nebenan bezeichnet der alte Ehein-thorthurm mit seiner mächtigen Pappel die Stelle, wo früher diezwischen 1198 und 1205 erbaute und 1857 abgebrannte hölzerneBrücke einlief, auf welcher den 6. August 1548 der löwenmuthigeKampf der Konstanzer gegen die Schweizer tobte.

Schattige Plätze befinden sich unter der obern unduntern Laube, dann im Stadtgarten am See, wo man zu-gleich eine freie Aussicht auf die Alpen und liebliche Uferbildergeniesst.

In der Anlage, befindet sich die Marmorbüste des deutschen Kaisers Wilhelm I ». und erratische Blöcke. Auch ist daselbsteine Orientirungstafel aufgestellt.

Neben dem Stadtgarten befindet sich der Schwanenteich.

Von Münsterthur me aus hat man die herrlichste Kund-schau. Da fesselt zuerst der Alpen lange Eeihe den Blick: dieAlgäuer Kette, der Pfänder-Zug, die Berge des Bregenzer Waldesund des Quellengebietes des Lech , die Vorarlbergischen undMontafuner Berge, die Khäticon-Kette, die Gruppe des Alpsteins