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Donaucscliinsjen.
flache, sumpfe Niederung, das sog. Ried. Eechts (östlich) etwasabseits von der Bahn Dorf Pfohren (683 m.); Station Pfohren .
Über die Bregbrücke (1050 m. Länge, 25,8 m. Licht-weite, Fischbauchsystem); rechts die Anlage des fürstl. Parkes nach
D onaueschingen.
Donau , des Ostens schöne Braut,
Nimm an der Pforte deutscher LandeNoch Gruss und Heil in heim’schen LautAuf deinen Weg zum fremden Strande.
Das StädtchenDonaueschingen (692 m.)istdieResidenz desFürsten von Fürstenberg . Dasselbe liegt in einer Ebene, welcheeine freie Aussicht gewährt, die Donauquelle auf dem Schloss-hofe daselbst entspringt 711 m. über dem Meere.
Als Eschingen wird der Ort schon unter den Karolingerngenannt und war vom 13. bis zur Hälfte des 15. JahrhundertEigenthum des Herrn von Blumenfeld, von denen es an jenevon Stein überging; — dann war es im Besitze der Grafen vonHabsburg und kam 1488 an die G-rafen von Fürstenberg, beideren Geschlecht es bis heute verblieb; diese Familie theilt sichin die landgräfliche und fürstliche, von welcher letztere diejüngere ist.
Der wirkliche Zusammenfluss von Brege-Brigach und demSchlossbrunnen findet eigentlich ausserhalb Donaueschingen beimDorfe Pfohren statt, und fliesst die Donau anfänglich von Nord-osten nach Südosten und gelangt so vor den Markt Neidingen.
Donaueschingen besitzt ansehnliche Sammlungen. VomBahnhof, in dessen Nähe ein kleines Soolbad, folgt man der