welcher ihm seinen äusserst kostbaren Garten, der zuHartecamp zwischen Leiden und Hartem lag, zu be-sorgen und zu beschreiben übergab. Zwar war dieseStelle die ihm Gelegenheit verschafle in Engellandhinüber zu gehen, und in welcher er Müsse hattemehrere Schriften, als: seine kunciamemL Korsmca,seine Ocriern pi^msrum, und den k-lorrum Llifforria-num, auszuarbeiten, ganz wie für Linne geschaffen;aber aller Reiß derselbigen wurde doch von seiner Va-terlandsliebe überwogen, wo er eine Braut NamensElisabeth Moraa, die Töchter eines Arzts vonFahlun, zurückgelassen hatte, mit welcher er sich auchnachher verheyrathete. *) Er besuchte noch auf seinerRückreise Paris, und kam zu Ende des Jahres i7;8.glücklich in Schweden an. Im Anfang mußte erdurch die Ausübung seiner Kunst seinen Unterhalt su-chen, bis er im Jahr darauf von den versammeltenLandständen den Befehl bekäme, über die dem könig-lichen Bergwerks-Collegium zugehörige Mineralien-Sammlung Vorlesungen zu halten, wobey er ein Ge-halt und den Tittel eines Schiffarztes bekam. Wäh-rend dem er sich mit diesem zu Stockholm abgab,entwarf er mit noch einigen Männern denen der Wohl-stand ihres Vaterlandes, und die Aufnahm der da-hin abzweckenden Künste am Herzen lag, den Planzu der Errichtung einer Academie der Wissenschaftenzu Stockholm, führte denselben aus, und war dererste Vorsteher derselben. Vom Jahr 1741. an,machte er auf Geheiß und Unkosten der Landständeverschiedene Reisen nach verschiedenen Gegenden seines
Vater-
*) Und fünf Kinder von ihr hinterließ. Anmerk. desUeberst