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Abhandlungen der schwedischen Aerzte, oder, Sammlung seltener Beobachtungen und Fälle, aus allen Theilen der Medicin / aus dem Lateinischen übersetzt von Joh. Jakob Römer
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der Haut der Gebärmutter bedeckt, und mit eineri breiten Basis, und nicht mit einem engen Stiel an dieGebärmutter beseitiget Sie ward mit gröster Be-hutsamkeit von dem Eingeweid waran sie beveftigetj war, abgesondert, und man fand, daß sie nicht nurdurch Zcvgeweb , sondern auch durch Gefässe, die derKugel Nahrung zuführten, an einander hiengen. Ei-ne nähere Untersuchung der Geschwulst zeigte, daßsie häufig mit sehr dichtem Zellgeweb bedeckt sehe:

' und als man dasselbe von einander riß, und weg-nahm , so sahe man mit Erstaunen, daß die ganzeMasse aus verschiedentlich geformten kleinen und grosi ftn Klumpen und Stückgen bestehe, die bald die Grösse- einer Erbse, bald die einer Fingerspitze hatten; hierl von spharischer und dort von vieleckichter Figur wa-ren , und allenthalben durch ein äusserst dichtes Zell-geweb fest mit einander zusammenbiengen. An eini-gen Orten waren die Stückgen ganz knorplicht, anandern hatten sie einen knöchernen Kern, und noch anandern waren sie schon ganz knöchern. Man mußtesich der Säge bedienen, um gegen den Mittelpunkt zukommen , wo alles von gleicher Substanz, nur nochetwas härter war , und noch fester zusammenhieng,ohne Zwischenknorpel. Auch waren die KnochenzelleuMit einem klaren, klebrichten Saft häufig angefüllt.

Zweyter Fall.

Ein Frauenzimmer vvm Adel, mager und schmück,tig am Körper , bleich von Ansehen, und Mutter vonmehreren Kindern, hatte nun das sechszogste JahrF? ihres.