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fraß angegriffen waren, die Flügelhänder (iigsm.Llsria) im besten Zustand waren, und man wederEiter noch irgend eine andere Feuchtigkeit darin» fand.Die Kreuzbänder (ligam. cruciaeg) hatten ihre na-türliche Festigkeit, nur war ihre sonst glänzende Farbewie als wenn ein stärkerer Zufluß des Geblüts dahingewesen wäre, in eine röthliche verwandelt.
6. Das obere Ende des Schienbeins war allent-halben, ausgenommen da, wo es mit dem Knorpelüberzogen wird, angeschwollen, und so zerbrüchlich,baß man es mit den Fingern eindrücken, und ausLemselbigen ein stößiges und Helles Oel, womit dieZellen angefüllt waren, Herauspressen konnte.
7. Die Geschwulst hatte das Hüftbein verschie-dentlich aufgelöst, so daß auf der einen Seite desKnochens längere Splitter, auf der andern aber klei-nere Stücke in der Geschwulst staken, und die Ober-fläche des Knochens selbst mehr oder weniger der Ge-schwulst gleich sahe. Es brauchte eine nur sehr kleineGewalt, um die Vereinigung des Knochens mit derGeschwulst zu trennen, so daß alsdenn der Knochengleichsam in der Mitte zerborsten schien.
8. Die oberflächliche Oberschenkel-Schlagader(llrr. kemorLÜb luperbcialis ) , einige Akstk der tief-lausenden (Hrr. fem. profund), nnd die zurückfüh-rende Kniekehlen-Ader (Vena poplicea), hatten sehrdicke Häute, waren gleichsam verknorpelt, und manfand Beinchen darinn, so daß alle, wenn man fie zer-schnitte , eine weit von einanderstehende Oefnung hat-ten , welche man kaum mit den Fingern zusammen-drücken konnte. Die zurückführende Ader hatte eine
solche