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Abhandlungen der schwedischen Aerzte, oder, Sammlung seltener Beobachtungen und Fälle, aus allen Theilen der Medicin / aus dem Lateinischen übersetzt von Joh. Jakob Römer
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203
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! blies bald aus Süd / bald aus Süd-West. Den isterrund 2oten hatten wir bey einem Süd-Wind Helles Wet-ter: den risten und rrsten hingegen wurde es wiederneblicht und ein scharfer Wind säusele aus Süd-Osten.Den 2zsten und 241'len schneyete es immer: DerSchnee wurde so tief, als er diesen Winter noch niegewesen, und der Wind blies stets noch aus Osten.j)en 25, 26, 27, hatten wir bey einem Süd-West-' Wind Helles Wetter und eine mäßige Kälte. Den28ften Schnee und Ost-Wind: Also auch in die-sem Monat der öfteren Abänderungen der Luft undWitterung genug!

^ Rrankheiten.

> Das beschriebene epidemische Fieber wütheteim höchsten Grade fort und versammelte nicht alleinhier, sondern auch in der benachbarten Provinz West-

> mannland sehr viele zu ihren Vätern.

j Auch die pochen graßierten noch immer.l Sonst hatten wir keine andere Krankheiten.

! März.

Witterung.

Der erste Tag dieses Monats war heiter undangenehm: der 2te trüb und wolkicht: an diesem bliesder Wind aus Süd-Ost, an jenem aus Süden. Denz, 4, und sten Süd-Wind, Regen und Thauwetter.Nachher kam die schönste Witterung beym heiterstenHimmel, wobey Süd- und Süd-West-Winde abwech-selnd bliesen. Dann kam den 28, 29, und zostenein kalter Nord- und stürmischer Pord-Ost-Wind.Den z isten Süd-Wind, feuchter Schnee und RegenSchauer.

Rrank-