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Schmerze» nur rann erregt würden / wann die BZlaftwieder angefüllt/ und es Zeit wäre, dieselbe zu ent-leeren. Er bekäme leichte Fröste und ziemlichen Drnrst.Gegen vier Uhr kamen die bisher besänftigte Schnmer-zen wieder/ hörten aber nach dem Verband wüiederauf/ die Fröste blieben aus / der Durst wurde nweni-ger. Man spritzte ganz laues Wasser in die BlZlase.Da man des Abends spath noch verbunden/ so brauchteer die Nacht bis gegen Morgen ziemlich ruhig zum.
Den 2/sten war er auf den Verband wioiederziemlich erleichtert. Mit den Kerzen hatte mau n bis-her noch allezeit fortgefahren/ da man fie diesen AAbendherausnahm / so waren fie voll Eiter / und selbst st ausder Ruthe flösse ein solcher heraus. Nachdem , ausdem Röhrgen der Harn ausgeflossen / flösse sehr r vielzäher Schleim nach. Die Sugillation.am MNittel-fleisch und Hodensack hat sich verlohren / aber derer Hu-sten verursacht ihm grosse Beschwerden»
Den 28sten.. Die Nacht war ruhig: es er erzeig-ten sich die nemlichen Erscheinungen wie gestern. ,. Daer über kneipen im Unterleib klagte/ und seit gegesternverstopft war / so applicterte man ihm ein Clyslyftier,welches zwey male wirkte.
Den29sten. Die Nacht war wieder ruhig,. DerHusten läßt nach: das Fieber ist ganz gering: : manfährt mit den Einspritzungen und Kerzen fort.
Den zosten befand er sich wohl. Nur flüeßießt de»Harn ziemlich neben dem Röhrgen heraus: nnitnit derEinspritzungen sehr viel Schleim weg.
Den Listen wie gestern. Man nahm darsms alt,Röhrgen» das ganz schwarz wäre/ und an nvc welche,sich ein erdichter Stoff angesetzt hatte/ herams/ts/ trn!steckte ein kürzeres hinein.
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