Inhalts-Verzeichnis.
i.
Organisation und Bewaffnung der zürcherischen Fusstruppen um 1600.
1. Die drei „Auszüge“ am Ende des 16. Jahrhunderts (Stadtbanner, Stadt-fähnchen und die drei Freifähnchen). Ihr Aufgebot pag. 1/2, ihre Be-waffnung pag. 3, Marsch- und Schlachtordnung pag. 3—7 (vergl. BeilageTaf. I).
2. Massnahmen des Rates zur Hebung des Schiesswesens: älteste „Ordnungbetreffend das Zielschiessen“ (1585) pag. 7; „allgemeine und durchgehendeOrdnung“ . . . betreffend das Zielschiessen vom Jahre 1601 pag. 9; dasSchützenmandat von 1608 pag. 9; Unterstützung der Schützengesellschaf-ten beim Baue van Schützenhäusern und Zielständen pag. 10; „Blatten-und Zillstattordnungen bei Tätsch-Schieszen“ pag. 11/12.
3. Organisation der zürcherischen Infanterie im Jahre 1618 pag. 13 (vergl.Beilage): Bestand und Rekrutierung der Fusstruppen pag. 13/14; Nach-teile der Anlehnung der militärischen Einteilung des Kantons an die altenHerrschaftsverhältnisse pag. 15.
II.
Vorarbeiten für die Reorganisation der zürcherischen Fusstruppen
(1619—1624).
1. Ein Projekt zu gemeinsamem Vorgehen Berns und Zürichs gegen die VOrte (1616 und 1617) pag. 16/17.
2. Vorarbeiten des zürcherischen Kriegsrates und der vom Rate im Septem-ber 1619 bestellten Ingenieure für eine eventuelle Kriegsführung mit denV Orten und dem Abte von St. Gallen pag. 18/19.
3. Die Gygersche Militärkarte von 1620, pag. 20/21, und das HallerscheDefensional 1620 pag. 23—27.
4. Vorarbeiten der Militärkommissionen von 1622 und 1623 zum Schutze desLandes gegen unvorhergesehenen feindlichen Ueberfall und für eine neuemilitärische Einteilung des zürcherischen Territoriums pag. 28—30.
III.
Einrichtung der Militärquartiere und der Hochwachten des Kantons Zürich .
1. Einteilung des zürcherischen Territoriums in zehn Militärquartiere durchOberst Hans Jakob Steiner (1624) pag. 31/32.