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Der soll ihm hurtig den Fuchsen zäumen.
Demütig war er jahrelang
Zu Fuß gewandert so manchen Gang,
Bis Gliederfahren und JipperleinIhm mählich lähmten Arm und Bein;
Jetzt mutz er, will er die Pflicht erfüllen,
Ein Mötzlein reiten, auch Wider Willen,
5. Er küht das heilige SakramentIm Silberkreuz und birgt es bebendAn seiner Brust; die Stelle ist reinWie in der Kirche der Heiligenschrein.
And Hut und Mantel nimmt er dann;
Zuletzt noch zieht er die Handschuh an,
Zwei langgeschonte und tugendreiche,
Wildlederne, pelzgefütterte, weiche,
Vielwerte Gabe vom Probst Finet,
Der lange schlummert im kühlen Bett.
Schon harrt der Knecht mit dem Pferde fein,
Er hinkt zur Türe mit Müh und Pein.
Halb steigt er auf, halb wird er gehoben,
And Bügel und Mantel zurechtgeschoben. —
6. Das Füchslein, das den Weg schon weih,
Führt man es nur ins richtige Gleis,
Hebt seine Hufe mit Gemach,
Es tritt bedächtig, ihm ist nicht jach.
And als sie kommen hinaus auf die Höh,
Da weht und wogt und wirbelt der Schnee;
Es pfeift der Wind so eisigkaltHerüber gerade vom lippischen Wald.
Der Alte drückt sich den Hut ins Gesicht,
Er zieht um die Schultern den Mantel dicht,
Doch schützt er die Brust und den Hals ihm nicht,
And es will der beschuhten Hand nicht gelingen,
Den störrigen Knopf durch das Knopfloch zu bringen.Da zieht er den Handschuh aus und rücktAnd tastet und schiebt und drängt und drückt,