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Sardellen
ritwt) ein jeder Sapphir nach der Vor,MÄ-it seiner Farbe, Schönheit, RemigArtrKrcssegckchärct, und einer der 4.@M‘„itjüst auch s° mel Kronen werth : der^Mrmterihncttllleben wv,clwerth alsRÄ-mntvon gleicher Grosse,nannt» »der a-chranen, wurden die Schula«dangehenden Sänger der Barden undAnstciilickieiiuet. s. Schran.d«-l°,cttiz'l-lsch-Lruch,wcnn aus über„Wi und natürlichen Fleischwachsen anjt«Lc°>i-Bri,che entstehen.
JntocoUa.gluten 6gkni-,Fielsck-Leim,rstcin
M»einem Baum, so häuffig in PechenM, wird, und sehr dvrnicht ist,das Gum-«liidKtinie ein feiner wcifferWeyrauch aus:kstKil!,welches aus weiffeii gr->nis, sogelb,chikch kaiiinenzu werden, bestehet, undMzirkcchlich, ist am Geschmack bitter, und«Wnichi bitter ist, das ist verfälscht. InhrMedicin kommt es;» den Hefftpsiastern,nicht Wunden zu aggiuriniren, uud insvl-Wilhehen wird es auch zu dem DurchkaustBAatheyen gebrauchet. Es kommt auchmmm Kraut, so zu teutsch Atgemcne-KKin geneniietwird. Wann man selbiges8t, so stehet es dem Schmack gleich', und
Mtastdan» SaroKoiia genennet.
Suto-tpipioceie, ein Fleisch - Netz - Bruch,iji> wann das Neb in ein steischicht WesenMiiind verhärtet.
!«»m,emF!eisügclvächs, an diesem oderM Theile des Leibes, absonderlich an .derM, welches keine gewisse Figur nicht hat,«Mein andern wilden Fleische gleich ist, dcs-!Wp C5 stticj) Hypersarcosis, davon ebenstMnenntzu werden: es ist vondemllo-stft an Gestalt und Grösse unterschieden.
Sir.-omphaios, eiw Fleisch, Gewächs auf dem
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Sitcophagus, wird überhaupt von allem gesagct,«Mcb frißet, von den Poeten wird es garVedein Tode zugeeignet; zuweilen bedeutet
!W>elkllsesteud,LatkLrericus.
iarcophsgiis lapis, ein übelriechender Stein,rSÄf® mst . 11 ciuen Sarck hauet, wirdich t ^ innerhalb 40. fragen ver-
S »l s ' W '?&»«» eine Fleisch-Wachsmfi™ gehörige» Ort und Glied Fleiäj 1 " 1 ? 1 auch Sarcoma hier,
Artzcneyen gen>LK: >n üeffen Wundeir und HöhifWNachenz.e. 5arc°c°,ia. Hypericu,
ffi»>v per arveiteü5 Äs 11 ^ 'hebe»; denn, daß Fl<SÄ ^ ct ^ 19 »üb allein ein Wimt 6{m «elatin
iSÄ“'?' 1 *' HLnsfig in!Em Njeer, sonderlich um die
Sardius Sargus 165«
sul Sardinien , von welcher sie auch den Nah-men der Sardellen haben, gefangen, in kleineFaßgcn eingcsalstcn, und alsdann weit undbreit verführet werden, wieuwhl deren Stelleheutiges Tages viel tausend Fäßgen andere der-gleichen unter Spanien und Franckrcich, auchso gar bey Norwegen gefangener, und aus ebendie Manier cingesaltzeiier kleiner Fische,ver-treten müssen.
Sardius lapis f. Darnenl.
Savdonlchstei», Ctmius, Snrdon'tx, quasi Sar-dius & onyx, ist ein durchsichtiger Stein, wel-cher in sich den Glaiu; zweyer Edclgcsteine hat,als die Rothe von dem Sarder, und die Weis-se von dem Onvchstein. siodrius sagt: EinSardonich bestehe aus einer blutrothen,weis-sen und schwargen Farbe, welche durch Lir-cul-ruude Striche von einander dergestalt un-terschiede», als wenn sie durch Kunst daraufgemacht waren. Dieser Stein wird in Asiaund Europa gefunden, doch sepnd die Orien-talischen allezeit die besten, und offt so groß,daß man Trinck- Geschirr daraus machet, diedann sehr kostbar und theuer gehalten wer-den , und soll insonderheit der König Mithri-dares einen grossen Verrath derselben gehabthaben.
Sargazo, gvslHtJ. Herbe flotante, Teutsch, Gee-eoras. Ist ein Kraut, das ein gantz weitesund geraumes Meer in Indien , Sargazo ge-nannt, bedecket, und sich etwa der Hand hochüber das Wasser erhebet; treibet einen Haus-sen dünn und zarte, graue Stengel, welche sichdichtin einander schlingen. Seine Blättersind lang, dünn und schmal, am Rande ausge-zackt, von Farbe brminlicht, dem Geschmacknach dem L - i csi m 0 ziemlich gleich. Die Fruchtist eine runde Beere, so groß als wie ein Pfef-fer-Korn, leicht und ledig. Dieses Kraut istzarte, wann man es aus dem Wasser ziehet:wird aber hart und bricht leichte, wann es ge-trocknet worden. Biß anhero hat man nochkeine Wurtzel dran verspüren können, sondernnur ein Zeichen, wo es abgebrochen ist, wannman es aus der See gezogen hat. Doch stecktvermuthlich seine Würget in dem Grunde desMeers. Dieses Kraut macht, wegen seinerMenge, die Schiffahrt auf derselben See sehrgefährlich: Es wird als ein Salat gegessen.Es eröffnet trefflich, dient den Urin zu treiben,den Stein in der Blase und in den Nieren zuzermalmen, zum Reiffen in den Lenden, zuinScorbut/wan» es so roh gegessen, vdep abge-sotten und gebrauchet wich.
Sarge , Sp-ge, ein Zeug, der aus reiner Wolle, ssmit schwacher Seiffe gereiniget worden, ge-webt wird- Man hat unterschiedene Arten;darunter die Serges de N imes unh «je Seig-ueur die feinsten.
Sargus, ist ein grosser Fisch, der dick und fleischigist, und in dem Meere von Egypten,am Stran de in dem Sande zu befinden. Der Leib istbreit, mit dünnen, etwas Violen-farbenenSchuppen bedeckt. Der Bauch ist weit, dieSchnauso spitzig, die Zähne gar groß, denMenschen-Zähnen nicht unähnlich. Gegenden Schwantz hinzu bat er einen schwartzen° Fff 5