Sorbus
>78? Sophia
e) als rillen Liebhaber der Welt-Weiß-heit) belegen.
8opb-a ( blrU! gurum, TbaltÜrum, Semett lumbrico-
tum. ©op'f'n = Kraut, tMcfci'r oii faiibic&tcnund steirnchlen Orten, und all en Mauren , DasKram diciiet zu den. Wunde», faulen uiid srcssenden Schaden, Krebs, Bei» - und andernBrüchen. Der Saffl davon vertreibt dieWurme in den Wunden und Geschwüren.Der Saame ist uir den Durchläufst röche Ruhrund Baiich-Wniiiiegiit.
Soph>,>erep, heissen falsche und
unrichtige Schlüsse, die entweder auf einemfalschen Grund-Sa- beruhe», oder keuicswegs aus deni an und vor sich selbst richtigenGrinid-Sareoder Mmc s»» fliesscn, oder bey-de Fehler an sich haben, besonders wenn solchemit Fleiß, mr Bosheit, gemißbrauchet wer-den. Sie werden auf unterschiedene Weiseeingetheilt, z.E. IN 8c>pbck,-iata boinos^mise,coinpotictomr» Lc cidV tionis, i^N'ZrLhi0Mf> eten-chs» pctic-otTt», pruicip !, &c. s. Lcx. l-'Uü
Sophtsticatin hei st, wen» man, was recht und gutgewesen, allein verdorben, künstlicher Weisewiederum zurechte bringe» will. Daher So-j>h sticjti» m»mmar»u , schlappe, welche Brü-ste wieder hart und steiff machen. 8 pllNtlc»-ri, v,rg- »8 eine, die ei» Huf-Eisen verlohren,zurichten, daß sie noch einmahl für Jungfraupaßircn darff.
8opb>oneNere5, ventes Sapicncise, s. Zahne.
Sopor, s. Coma (omnoicntum,
Soporiferum, j‘.Hypnoti.a.
Sopran,», hxjst in her Muße die voruehmste Stim-me, welche gemeiniglich der Discank zu sehnPfleget.
Soera s. Essera?.
Sorbet ofccc Tz,er bet, ist bey den Türcken und Per-sianern ein gewöhnlicher Tranck, dcu sie ausgroßen Rosinen und Wasser kochen, worzu steden Safft von Citronen und etwas Muscusthu», um demselben einen annehmlichen Ge-schmack zugeben, weil ihnen durch ein sonder-lich Eesere dev Aiwrans der Wein zu trinücnverboten ist.
Sorbus alpin», Meelbeer-Bcmm, Ivächsi auf ho-hen, kalreil und waldichten Bergen, sonderlichin Oesterreich , Siebenbürgen , WclschlandSchweib Und Burgund . O>c Beeren verzeh-ren den zahm Schleim auf der Lungen, lin-dern den langwierigen Husten, und machenAuswerffcn.
Sorbus sat va, Sperbeec -D<ri»i. davon dieFrüchte Spcrdcn heissen, wächst häuffig inFranckrcich und Wclschland auf den Feldern,;in den Weinbergen, in der Schweis auf deniBergen; anderswo muß er mit Fleiß erzogenwerden. Die Sveperlingc ziehen zusaiiiuieuinBauch-und Mutter-Flüssen, Bluten, Bre-chen, rothen Ruhr, Aeusserlich hefften sie dieWunden zusammen.
Lorvus tFIveiii-» »ueupsria, Eder-Eschen-
Baum,Biittzen-L> cum,wachst hin und wie-der in Wäldern, an feucht-und schatticbtcnOrten. Die Beeren adstringiren, dienen inBaind-und Mnttcr-Flüffen, werden auch zumVogelfängen sehr gebraucht. Das Hvltz, wenn
cs gelastet worden, dödieSonnesmKrebsäe'-hct, soll ein gut Wnnd-Holo seyn. B
S 'rbus tornnnavs, -Llyen-Haum,Sperber,Baum, wächst an bergichten Orten, ist Mgemein in Bnrgt-ndicn, in der GwlschMMümpclgard und am Hartz-Wald. LieBtt-ren ziehen trefftig zusammen, und siopffen, son-derlich wenn sie gcdöcretsind, werden >ür dasBauchgriNimcnnndReiffenimLribemdcrro-
then Ruhr gebrauchet.
Sorin-nen, sind eine Art Pseiffen, oder Fügtt-ten; der unterste Daß istkanm balbsolang m(orp,„ e,«!6 ein Doppel-Fagott, doch überall!Thon tiefster zu bringen; haben in. Löcher, duman ic'yen kau, »nd 2. Schlösser, asso uj. Lö-cher. Unten ein Loch zur Feuckl izkc>t, m>d baäRckonantz Loch. Das gröstc und ticffstc M die-se» Instrumenten ist-Schuhuudr.Mlang.Das ganrc Stimm-Werck oder Accord beste-het aus 5. Stücken, tzs hcist auch einOrgcl-Acglstcr Sordmicn, von Sorbus . (daher eiwobt besser Surdnnen heissen möchte') fernbetäubten Thon: sind gedeckt- und haben iii-wcndig noch ein verborge» o-rpus, mit zicia-lieh langen Röhren. Sind >S. Fuß Thon,
Sorex, Frantzösifch, Smrir, Teutsch, Spitz-maus, ist eincArt der Ratten, oder ein mr-füßiges Thier, das kleiner ist, als eine cemciiieRatre. Es wohnet in den Löchern der Mali-ern, in den Kellern, und in allerhand lsserÄhe,benaget das Holn, das Drodt, den Ä mitdas Gcträide: es führet viel flüchtig Ecks undOel , !oll gut seyn. wann einer das Mster nichthalten kau, und iffet cS.
Sorgmn, .vfeiieum, Sorgsamen. DieiÄ fremdeGemachs, so eine Gattung 5 )irse, hat dickebraimc Halme, mit langen breiten Blattern;die Achren sind einer Spannen lang, du Mu-the ist gelb, wenn diese abgefallen, so folget einlanger cöthlicher oder brauner Saainen, mdoppelten Höutlcin verschlossen, weicher fürden Onrcblauff und Flüsse gebrauchet «d.Die Blüthe dienet wider die nberfluMMe-nat-und weisse Dluine der Weiber.
5"ntes > ivird gemeiniglich ein sxiwZssm« ju-„amit, der aus mehr alsz. Nmp m>- nw«s,oder aus etlichen an einander hangendengiimis bestehet. Die Alten benennten mit die-sem Nahmen eine gewisse Art der sophiim»-
tum. f. I.ex. [*hil. . .
Sors, eine Art, Gattung des kovs, em TheilMPortion, i,gleichen Minitz-Sorten m1« ;hand Schlag, wie auch daS Capital oder du
sortÄrm'lMsscu bey den Juristen dieSegechre-cher oder Zauberer. . ~
Sortie.ei»Ausfall, wicdgencniittwennd S-
lagertcnsich herauswagen, um bett geuidim-vermnthet anzugreiffen.
8orci!erium, s. £000. . , **;£
Sordicgium, ist ein Laster, da man durch ® J;bra.-ch heiliger Nahmen und GeratK cUu'izukünfftigeSoder verborgenesa
Sortiment oder Sortement , der AusschM, T -
rath von allerleyArtundGattmig.. Be«tunKanssleuten hcist cs eine P«sthch W-mn. s»sich einer ausgesetzt, einen frischen Handel -