ry8 x v. Von der Cap.ir.
den. r;. >4- Dann so bald das Herbe von der Bildlichkeit still stehet, ^spricht sich Christus ciu,weil die Einbildlichkeit des irdische»sens GOtt hindert, lo. Des Spruchs Match. i;:». und Luc. 8s>?:Erklärung. > 7 - >8 Warum die Layen durch Christi Predigen >Ekanten bekehret werden? 19 der H. Geist ging in Christi Blut ETod aus, diesen sollen die Laven hören. Mit den Aposteln war es ewanders, -o. die müssen im Geiste des Geseves und Evangelii gegrün-det werden. Dann die Wunder kommen aus des Vaters Kraft: Liebeund Demuth aber, sollen nur leiden. 21. Da nun der Zorn der LEUnterthan war, so tonten die Lagen, aus derselben UnterchäniMrden H. Geist reden hören. 22. Warum Christus nur durch Gleich,»»,kchrete? 2;. Die Apostel selten Wunder thun aus des Vaters Gabe-dic andern sollen durch Christi Licbe geboren werden. 2g. Der ChristiBlut trausinutirtc den Zorn in Liebe. 25. Aber die heutige Christesheit ist von Christi Nachfolge entfernet, 26. und will mit forschen tt»"disputiren ein C>r«st seyn. 27. Z'cklärung der Worte Christi Luc. ri-Z4 Vater» vergib >! »cn :c warum Christus für die Juden gebeten ? ?8-Dic Apostel selbst kanten Christum nicht» noch weniger die Juden.- 9 -Das Amt des Gesehes tödte Christum, darüber die Juden eiferten,zo. wie auch Saulus im Gesetze der Gerechtigkeit eiferte. zi. Deswe-gen sind die Crcutzigcr Christi nicht die grössestc» Sünder, za. Weich'die gröffesten Sünder sind? ibid. GOtt verstockt niemand, z;. sonder»der Mensch ist sein eigener Macher, zg. Erklär,nia der Fr. Warnn>Christus Luc. 22: ;2. „nr für Pctrv und auch nicht für die ander» gebe-ten? zr. ;6. Der Glaube kommt aus dem Evaugeliv vom 5 ). Gest>>ibld. Der, Glaube war in den Aposteln aus dem Vater, welcher»'der Prob noch nicht bestehen kontc;den andern war der Gla»^aus der Verheißung gegeben. ;8. Christus ist selbst das Gebet in uns,und bittet für aste. zy. Judas war schorr ein verloren Kind, 40. n»bist ein Vorbild der AntichMschcn Kirchen, 41. da die Schrift auch a»Christi Gliedern durch die Judas - Bruder muß erfüllet werde», ^welche durch Menschen bcruffcn, sich an Christi Stelle setzen. 4z. Liebtund Zorn niäss ii neben einander stehen, daß eine die andere treibe. 4st-Judas ist im Samen schon eine Distel gewesen, 4t- den der Fernst»seinem Lcntr» schon ergriffen hatte, 46. dann er will auch crcatüclrehsevn. 47. Seine Reue war falsch ,48. und begehrte er der Gnade »ich'-4y-;>. Der Vlmdgcborne Jvh. 9:2. war eine Figur auf den gesaust-neu Menschen, ;a. welcher durch Christi Menschwerdung wieder se-hend worden, ;z. und ist dieser Blinde nur einer im Uhrwcrck Ehrst"gewesen, zu seinem Proceß ihmc vom Vater gegeben. 54. OcS Spruchs'Match. 24:24; Erklärung. 5;. ;6. Warum falsche Propheten sind-;/.;8 Woran man dieselben heutiges Tages kennen soll? 59. ^sind reisscitdc Wölfe, 60. von denen nicht mögen verführet werde»,die in Christo sind. 61. GOtt sendet sie nicht. 62. Vermahnung»»die Lehrer. 6; Vernunft-Schlüsse bestehen vor GOtt nicht. 64. Mr«in rechter Prophet sey? 65. Seine Lehr und Amt, und warum e-müsse leiden und Märtyrer werden? 66. wiederholte Vermahnst»»au alle Lehrer. 67 Meuschen-Ruff gilt wol vor Menschen, ist aberohne GOttes Ruff eitel. 63.69. Wie Jvuas Christi Vorbild gcwcse» -70. 71. Trestiche Lehre, wie der Mensch auS Furcht strauchelt. 7 "'GOttes Vorsah muß bcstehcn. ?z. 74.
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