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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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durch die Eccliptik gleichsam zu flechten; der Mond istbald 5 0 über bald unter derselben, dieses bildet die ver-schiednen Knoten; dagegen schienen ihm die Sterneimmer gleiche Breite zu behalten *).

!0).

Geminus von Rhodus, berichtigte ums Jahr 70vor unserer Zeitrechnung oder im 4ten Jahr der 1751mOlympiade das System der Ajlronomie. Er sonderteHimmels- und Erdkugel von einander ab, verwarf dieAstrologie, und eommentirte die Phänomene deSAratus, welchen Commentar Edo Hilderich mit einerlateinischen Uebersehung im Jahr 1590. 8. zu Alrorfherausgegeben hat**). Geminus nahm an, daß dieFixsterne nicht in gleicher Höhe schwebten, daß aber, inAnsehung ihrer Sphäre, die Erde den Mittelpunkt ein-nehme.

* 106.

Claudius Ptolemäus, aus Pelusium (oderPtolemais) brachte ums Jahr 139 -vA»C. G. dieAstronomie in ein vollständiges System. Er wußtedurch eingewebte Hypothesen, die dazu vom Hipparchschon vorbereiteten Bemerkungen, im Zusammenhangeund deutlich darzustellen. So erklärte er die von jenem

beobach-

*) Bailly 1 . c. T. I. p. 77 — 117 - Weidler 1 . c. p. 140.Scaliger de emendat, tempor. L. II. p. log. Sahmafius ad solinum p. 462.

**) Weidler 1 . e. p. 144.