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T>od, daran verhindert hatten! — Unter großen undvertheil haften Versprechungen reisete er dahin, um eineVerbesserung deö Calenders zu unternehmen; einstwei-lerchward er zum Bischof von Regenspurg ernannt, undso verlies er im Jahr 1475 im Monath July Nürn-berg und feinen Freund und Wohlthäter Wallher, derseine angefangenen Observationen weiter fortsetzte, undreißte. nach Rom, wo er mit allgemeiner Freude undvielem Beyfall aufgenommen wurde. Allein im nächst-folgenden Jahre 1476 im Monath July wurde er vonder Pestilenz, (oder wie andere Geschichtschreiber er-zählen, von den hinterlistigen Nachstellungen der Söh-ne eines Trapezuntius, die ihn um sein Glück beneide-ten) umgebracht, da er noch nicht völlig sein 4vteSJahr erreicht hatte, im Pantheon zu Rom soll seinKörper begraben worden seyn; seine noch zurückgelaßncnSchriften aber hat nachher Schoner öffentlich bekanntgemacht. Von seiner künstlich verfertigten eisernenFliege, einem Adler, wie auch von seinen sämmtlich hin-terlassenen Werken, kann man mehreres, theilsdem GgssendUs, welcher sein Leben beschrieben, theilsauch TÄ^Doppelmaiern' im ersten Buch lle mathe-matic. Norimbergensibus zu Anfange nachlesen, letzte-reö wurde zu Nürnberg 1730 in Fol. gedruckt; theilshat auch George Tanstädter ein weitläuftiges Ver-zeichniß in tabulis eclipf. Burbachii unter demTittel:index operum Ioan.’ de Regioriionte etc. und Abeih»(Cr in histor. astron. @. 310 angeführt.