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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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210
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2Z8.

Chinesen.

Die Chinesen, ein uraltes, und vor allen andernbeständiges Volk, haben von jeher den Himmel beob-achtet, manche Erfahrungen selbst gemacht, wenige»on andern Völkern angenommen, sind aber, ebenwegen ihrer Anhänglichkeit an allem, was von ihrenUrältern herrührt, nicht in der Maafe, wie die andern,aufgeklart worden. Frühzeitig entdeckten sie 7 Plane-ten und 28 Asterismen, deren Quaternen sie. nach je-nen benannten*). Den Gebrauch des Gnomonö und derWasseruhren haben sie von den Jndiern gelernet. ZuFohis Zeiten waren beyde Aequinoctien und Solstitienbekannt; Huhi entdeckte den Polarstern, und das er-ste Regierungsjahr desHocmgil wurde der Anfang deschinesischen Cyklus von 60 Jahren. Chueni beobach-tete ums Jahr 2;iz die Bahn von 5 Planeten, undlies Tabellen darüber verfertigen. <Dao lies den Laufdes Monds und anderer Gestirne messen. Damals hat-ten die Chinefer aller 4 Jahr ein Schaltjahr von z66Tagen. Vor Christi Geburt 2169 Jahr wurde inChina eine Sonnensinsterniß beobachtet, welche dieSternseher vorher zu berechnen gesucht hatten; **)allein fast alle frühere Erfahrungen dieser Nation gien-gen im Jahr 246 vor Christi Geburt verlohren, da

der

*) .Siehe Bailly histoir. de 1’ aftronomie ancienn.

IV. §. 4.

**) Bailly histoir. de l’astron. ancienn. IV,