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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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211
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der Kaiser ^stn-Chl-Hoang alle altere Schriften vcr-brennen lies, uider andern ein damals sehr geschätztesWerk: y King, welches jedoch in Abschrift, mit denCommentarien des ConfuciuS wieder gefunden wurde.(Bailly biftoir. cte 1 'aftron. modern. 1 °. I. p. 262.)Nur solche blieben übrig, welche medicinischen, ökono-mischen oder astrologischen Inhalts waren. In derFolge kam die reine Astronomie wieder ins Ansehen;besonders lies sich ums Jahr 206 vor Christi Geburtder Kaiser Lieou-Pang ihre Beförderung angelegenseyn. Siehe R. Gaubil (eines französischen Jesuiten)

Iristor. altron. sinens. ixt act. erudit. Paris 1737.X. III. 4 maj.

259.

Im Jahr 104 vor Christi Geburt theilte St-Mntfien das Jahr in 365 Tage 6 St. ab, nachdemer mehrere astronomische Observatione«, wiewohl mitgeringen Instrumenten, angestellt hatte, und dieses wu»de von den Chinesen bis zu Kianghis Zeiten um-Jahr Christi 284 beobachtet.

260.

Lieouhin ist der Verfasset des San-tong einesastronomischen Lehrbuchs. Die Hauptepoche der vonihm angenommenen Zeitrechnung fällt ins Jahr 104vor Christi Geburt. Er glaubte die Sterne hattenkeine eigne Bewegung, die größte Declination derEccliptik wäre 24 Gr. und berechnete die Höhe derSonne nach trigonometrischen Grundsätzen. Zu seiner

ö 2 Zeit