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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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lassen sich zwar durch Hindernisse eine Zeitlang unter«drücken, aber sie streben immer von neuem lebhafterempor, und dann reißt der doppelt verstärkte Eifer allehinderliche Gegenstände aus dem Weg um desto rühm-licher 'zum vorgesetzten Ziel zu gelangen; so traf es auchein, wie alle Geschichtschreiber im Leben dieses großenMannes erzählen.

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Da er alle Hindernisse, die ihm sein Lehrer in denWeg legen würde, vorher wohl einsah, auch oftdurch Erfahrung bemerkt haben möcht?; so studirte erzwar zum Schein Pandcktcn und juristische Compendia,und hörte dergleichen Collegia; allein ohne Vorwissenseines Hofmeisters kaufte er sich astronomische Bücher,die er verborgen bey sich trug, und dann, wenn es seinAntiastronomnicht bemerkte, mit doppelter Aufmerksam-keit und Wiederholung durchlas. Er kaufte sich eine kleineHimmelskugel, und observirte, wenn sein Lehrer schlief, dieGestirne dieser Gegend bey heiterm Himmel; verglich siemit denen auf der Kugel gezeichneten und binnen einenMonath kannte er alle die Sternbilder aufs genauste, soin dem dasigen Horizont eingeschlossen waren; derglei-chen Arbeiten stellte er auch mit des Stadius Ephemc-riden an.

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Durch fleißige und wiederholte Vcrgleichungcn,weil er iinmer tiefer in die Astronomie einzudringen einenatürliche Neigung fühlte, sah' er bald ein, daß diese

Hülfs-