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reisen sich vorgenommen hatte; aber die Pest, welchedazumahl in Wittenbcrg viele Menschen dahinriß, verur-sachte, daß er schon zu Anfange des Herbstes dahin abreisete.Und hier hatte er das traurige Schiksal, in einem Zwey-kampfmit einem gewissen MandruplUs Pasberg, einengroßen Theil seiner Nase zu verlieren, welchen er durch ei-nen silbernen künstlich verfertigten Theil zu ergänzen wußte,ohne daß man den Verlust des erstern wahrnehmen konnte.
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Im Jahr 1567 observirte er zu Rostock eine Son-nenfinsterniß, wovon man die Bemerkungen in seinenProgymnasmen nachsehen kann. Das i)68te Jahrbrachte er bald zu Rostock bald zu Wittenbcrg hin. Erwünschte Deutschland noch weiter zu durchreisen, daher be-gab er sich im.darauf folgenden Jahre 1569 nackAugs-purg, wo er das Glük hatte von zwey berühmten Astro-nomen damaliger Zeit, von einem Johann Baptistaund Paul Hainzel , (beide Senatoren) freundschaftlichaufgenommen zu werden. Hier befanden sich nebst die-sen beiden Astronomen mehrere Künstler und Mechanici ;derowegen nahm er sich vor einen Quadranten errichten zulassen, auf welchem die Grade und Minuten genau ab-getheilt werden könnten. Auf Kosten gedachten PaulHainzels, der Bürgermeister war, besorgte er diesenhölzernen Quadranten, dessen radius 14 Schuhe langwar, und lies ihn auf des letztem Landguth ohnweit derStadt errichten; desgleichen einen hölzernen Sextanten,dessen radius 4 Ellen und einen hölzernen Globus sodrey Eilenin Diameter betrugen.
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