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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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292
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gen des genannten Sternbildes, sammletedie gemachtenBemerkungen, so lange er diese Erscheinung beobachtenkonnte, auf, und verglich sie genau mit andern,-so manim I Theil der Progymnasm. S. 297 und ff. nach-lesen kann.

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Im Jahr 157z beschloß er eine neue Reise durch.Deutschland und Italien zu machen, aber ein Fieberund nachher seine Verheyrathung, mit-einem Bauer«»nädchen Christiana genannt, die er wieder Willenseiner vornehmen Anverwandten nahm, verhinderte seinVorhaben. Während dieser Zeit verbreitete sich -seinRuhm unter den Studirendcn der Universität zu Cop«penhagen; einige vornehme Jünglinge bathen ihn, V.-j,'«lesungen über die Astronomie zu halten, da sie derglei-chen von ihren Professoren. nicht erwarten konnten.Weil aber weder sie, noch D. Pratensis, noch CarlDanjäus, damals königlicher französischer Gesandteam Dänischen Hofe, ihre Wünsche zum Besten derStudierenden erlangen konnten; so bath ihn end-lich der König selbst, mit gnädigster Herablassung, denWünschen dieser bittenden Freunde der AstronomieGehör zu geben. Da er nun dieses nicht wohl abschla-gen konnte; so las er im Winter halben Jahre j-5 74.über die Theoricen der Planeten nach den Cvxcrnikani-schen Tafeln.

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