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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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358
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clicea Benennt;) siclera Brandenburgica $U CE^ren t)rtMarggrofen von Brandenburg. Jedem gab Mariusbesondere Nahmen, als den zunächst am Jupiter, nennteer Merkur, den nächstfolgenden: die Venus, dendritten: Juppiter, und den vierten: Saturn. Gal-lilai und Marius bestimmen ihre Entfernung vomJupiter nun so, daß der erstes nicht weiter als Z, derandere höchstens 5, der dritte 8, und der vierte 14Diameter des Jupiters von ihm weggehen, wiewohlMarius für letztem nur IZ Diameter setzet. Wieaber ihre Bewegung um den Jupiter geschehe, hatendlich nach vielen und mit großem Fleiß angestelltenObservatione», Caßmi erst in der Folge entdeckt, undgefunden, daß der erste in einem Tage i g St. 28'36".Der andere in drey Tagen i z St. l 8'?2". Der drittein 7 Tagen Z St. 59^40" und der vierte in ,6 Tagen18 Stunden §'6" um ihn herumgehe. Ueberdiesmachte Marius mit gedachtem holländischen Teleseopnoch mehrere merkwürdige Entdeckungen *). ImJahr 1599 gab Marius auch neue Direetionstafelafür ganz Europa heraus, und starb zu Anspach imJahr 1624 **).

447.

Christoph Scheinet', entdekte im Jahr 1611mit einem niederländischen Teleseop Flecken der Sonne;

Er

*) Siehe die Vorrede zu feinem mundo Jovial, undWeidler hist, astronom, p. 4ZZ.

**) vid. Zoh. Wolfg. Rentsch. vifput. de Simon,Mario.