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Anhänger (1er alten Ordnung etwas leiser, und die Revolutions-Parlhey, obwohl in grosser Minderheit, in ihren Aeusserungcnwieder Kühner.
Schon hatte Lecourbe die Oeslreicher wieder hinter die Tcufelsbriicke und Xanlraille dieselben hinter die Naffinen in'sRoncalhal zurückgeworfen, spater aber die Franzosen sich an beyden Orten wieder zurückgezogen, als den 14. August Massena die Oeslreicher in den Ilochthälern um den St. Gotthard auf allen Punkten angreifen licss, wo dieselben eben nicht dievortheilhaflen Stellungen inne hatten, wie man es an solchen wichtigen Punkten hätte erwarten sollen. — Der mit demGebirgskrieg vertraute Lecourbe halte seine Plane besser entworfen, darum gelang es ihm so ganz nach Wunsch, die Oestreicheraus dem Canton Ury zu vertreiben, und Tourreau, der die Oestreicher aus Wallis verdrängt halte, die Hand zu reichen.Schon den 15. August muste Oberst Strauch sich über die Nüllinen in’s Bedrellerthal und bis Faido zurückziehen, von wo er
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am 16. nach Osogna und am 17. nach Bellinzona marschierte , während ein anderes zu ihm gehöriges Corps sich auf Jägerpfadenam 16. über den Albera nach Formazza und über Bosco nach Valmaggia zurückzog, am 19. in Locarno anlangte, und sodannam 2t. sich mit Strauch in Bellinzona wieder vereinigte. Die Franzosen drangen aber nicht weiter nach, als bis auf die hohenGebirgspässe; — den 17. waren sie wdeder Meister des Gotthards, der Nuffenen und des Simplons. Weiter in die welschen Cantoneeindringen, durften sie noch nicht, weil die Oestreicher bey Zürich noch eine für die Franzosen drohende Stellung inne hatten.
Nachdem die Franzosen in Italien sich auf ollen Punkten zurückzogen, auch Tortona gefallen war, trat der sieghafte HeerführerSouwarow mit 18,000 Mann Infanterie und 4000 Reutern, seinen Marsch in die Schweiz an, und traf über Valenza, Mortara,Varese und Taverna den 21. September in Bellinzona ein. Er hatte sich vorgenommen, rasch über den St. Gotthard hereinzu-brechen, und hoffte, am 24. im Besitz desselben zu seyn, am 25. bis Altdorf, am 26. bis Schwyz , am 27. bis Luzern vorzudringen, in welchen Operationen eine östreichische Brigade von Dissentis über den Kreuzlipass in’s Reussthal einbrechend,ihn unterstützen, und Strauch mit seinen Oestreichern die Pässe von Wallis nach den italienischen Cantonen beobachten sollte; —Ivorsahoff und Hoz sollten dann gleichzeitig die Franzosen angreifen, und so hoffte er, zwischen dem Luzerner - und Zürich-Seeden Franzosen unter Massena einen Hauptschlag zu versetzen und solche auf ihre Grenzen zurückzutrciben.