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immer
bei dem Hyperboloid 2) auf beiden Seiten der Ebene der x^,'' ,, „ 3) „ ,, » „ XL,
4) V' „ /, v » ,,
r wachsen, und deren stetige Folgen von Mittelpunkten respective die Achsen^ und x bilden. Diese Ellipsen sind auch in jedem Hyperboloid mit einander
.^rner zeigen uns die Gleichungsgruppen 6), 10) und 11), daß die Hyper-- - 3), 4) und 2) aus Systemen unendlich nahe an einander liegender paralleler
wbeln bestehen, die
bei dem Hyperboloid 3) aus beiden Seiten der Ebene der x^,
liege» ^" " " " " " " " " " /
j>, . ' Doch werden wir auch bemerken, daß wenn z. B. bei dem Hyperboloid 3)
x ^ ersten Gleichung der Gruppe lVro. 6) k — « wird, jene Gleichung in
a ^ T-s- übergeht, welche ein System zweier Geraden ausdrückt. Ferner, daß,Me»>> , " i la
^ ^ ^ e, und daher der Ausdruck 1 — negativ wird, so daß, wenn
^ — — n?, die Gleichung
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"ber^ eind eben so alle folgenden, in welchen le >- e ist. In diesem Fall geht^ch die erste der Gleichungen 7) über inixi- ivj-
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»lso - " ^ die folgenden dieser Gruppe, in welchen lr > « ist. Daraus folgtBeziehung auf das Hyperboloid 3) und 4), daß das System der zwei
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^ den Hyperboloiden 3) und 4) gemeinschaftlich ist, und diese
den Uebergang bilden von den Systemen der Hyperbel, deren reelle AchsenAchs'" wit der Achse der x ist, zu jenen, deren reelle Achsen parallel mit derG > sind.
b), Beziehungen bieten sich uns aus der Verbindung der Gleichungen
U) mit 7), 8) und 12) dar.
!. 179.
z>»ei ^ in einem eintheiligen Hyperboloid lXro. 2) des vorigen Paragraphen dieAchsen einander gleich, nämlich 2s — 21», so heißt die Fläche ein^lges Rotations-Hyperboloid, und jene Gleichung geht über in
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Ebene der x^ parallelen Schnitte, welche durch die Gleichungen ö)>°Ney Paragraphen ausgedrückt sind, gehen in Kreise über, und so wie in
H-Werboloid der in der Ebene der x^ befindliche Schnitt -I- — 1
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