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Die Biscuitfabrikation.
die auf diese Weise die Auf- und Abwärtsbewegung der Auöstechvor-richtuug veranlassen. Über die Trommeln Ii n. Ii, geht das endlose Band,welches die ausgcstochcnen Biscnitü weiter führt. Das neuartig anS-gestochenc Teigband wird stets wieder zur Teigwalze (Brake! zurück gcbracht, um dort mit dem von der Mischmaschine kommenden frischenTeige zusammen von neuem ausgewalzt zu werden.
Eine Maschine zum Walzen, Stanzen und Schneiden vonArmeezwieback, die von (Gustav Baruch in Pvdgvrze bei .Zlrakankonstruiert wurde, ist in Zig. 1—!Z auf Tafel III dargestellt. Obwohldieselbe eigentlich nicht zu den Maschinen für Bisenitsabrikativ» gehört,so mag doch mit Rücksicht darauf, das; sich die meisten Biöenitfabrikenauch mit der Herstellung von Armee- und SchifsSzwieback befassen, ihreBesprechung an dieser Stelle gerechtfertigt erscheinen. Zig. I zeigt dieMaschine in einer Seitenansicht, Fig. 2 im ttzrnndriß und Zig. II imBcrtikalschnitt. Dieselbe'besteht anS einem (bestell u, den zwei Doppelwalzen d tz, der Schwungradwelle c mit daraus sitzendem Schwungradund der Knrbelwellc «I, die von e aus mittels der Zahnräder I und I<getrieben wird und die Abschneide- und Stanzvvrrichtnng o mittels derLenkstange m aus- und nicderbcwegt. Mit k ist die Teigabstreichplatte,mit ^ cine hölzerne Lade bezeichnet, auf welche das aus den Doppelwalzen Ii d gepreßt auStretendc Tcigband sich auflegt. Die beiden Doppelwalzen d d iverden durch gleich große, in einander greifende, auf ihrenWellen sitzende Zahnräder gegen einander bewegt. Auf der Welle dervorderen Doppelwalze d sitzt fest das Sperrrad t und drehbar beweglichder zweiarmige Hebel n. Durch Verbindung mit der Schubstange ound dem auf d befestigten Hebel p macht der Hebel u eine schivingendeBewegung lind eine aus demselben sitzende Sperrklinke schiebt intermitticreild daSSperrrad t weiter, welcher BewcgungSart die Doppelwalzenl»!»folgen müssen. tLin blechcncr Doppeltrvg i zur Anfnahmc des Teigesbefindet sich über den beiden Dvppelwalzcn I» 1>. Durch eine Vorrichtungwird das hubweisc Vorrücken der hölzernen Lade ^ zum Zwecke des nnunterbrochenen AbschneidenS und Stanzens des Tcigbandcs belvirkt.Die an dem nnteren Hebelarm n befestigte Stange g zieht nämlich dieLade ^ mittels des durch die Zeder 8 aus letztere gedrückten Hakens r»ach vorn; beim Rückgänge gleitet dieser Haken infolge seiner Zvrm undder Art seiner Verbindung mit der Stange g über die Lade ohne siewieder zurückzuziehen.
Der Teig wird entweder durch gewöhnlichen Handbetrieb oder mittels .Ztnetmaschinen vorbereitet, wobei eine mittlere Steifigkeit desselbenzweckdienlich ist. Alsdann wird er in Rollen von K—1«> ein Durchmesser