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Viertes Buch. Planimetrie.
Denn man hat
1 —
' /m4-I2
ckm-i-t 7),„,- l2
2
,/i» r-m
4
-^7,t
8
folglich durch Addition der Colonnen
/oo "m — - ^- (1 — ^ ^ — ..)
(Allg. Arithm. 8 . 12 , 5).
Beispiel. Von den regulären Vierecken hat das dem Kreise ein-geschriebene 2 , das umgeschriebene 4 Quadratradien. Aus den Wer-then e — 2, u — 4 findet man
/
/i
ck '2
/r
0,5
0,353 5530,326 6400,320 3640,318 821
v
vi"2
0,25
0,301 7760,314 2080,317 2860,318 054
Es ist aber
4 ^ 0,000 767
^o,000 0002
8 v§
folglich innerhalb der obigen Rechnungsgrenzen
^ "4 ck- -- 0,318310
71 3
7r ^7 3,141 59.
Anmerkung. Archimedes hat durch Betrachtung der Umfängeder regulären 96Ecke die Grenzen 3^ und 3^ für 71 gefunden. Aufdemselben Wege sind im Alterthum Apollonins, unter den NeuernVieta (1579) und Ludolph van Ceulen (1596) weiter vorgedrun-gen. Nach dem Letztem wird 7 i häufig die Ludolph'sche Zahl genannt.Den Näherungswerth für 71 hat Metius, ein Zeitgenosse Ceulen'sgegeben. Vergl. Klügel mach. W. I p. 644.
4 . Wenn s, e,, «2, . ., ri, »4, «2, - - die oben ( 2 ) angegebene