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Gevirgsarten. Nagelffuh.
eingelagert, und auch die Gerölle haben im Allgemeinen sogroße Aehnlichkeit mit denjenigen von Oberaar/ daßman andem nahen Zusammenhang beyder Schichten/ ich'möchtesagen an ihrer Identität/ nicht zweifeln kann. Die Schich-ten von Oberaar sind aber aufs engste mit der Petrefäeten-lager einschließenden obern Molasse- und diese mit der obernNagelfiuh/ verbunden/ so daß eine Trennung derselben vonder Molasse-Formation auch die Absonderung wenigstens dieserganzen Seite des Belpberges nach stch ziehen würde. - Ichhebe unter den Geröllen folgende aus: -
Graulichweißer Quarz / splittriger Bruch " mit vielenSplittern/ Neigung zum Körnigen/ zum Theil deutlich kör-nig/ mehr oder weniger schimmernd/ zwischen Fett - undGlaöglanz. oa. 55 . 56 , 57 .
Graulichweißer/ zum Theil b'räunlichgrauer Quarz/ sehrdeutlich' körnig , mit ziemlich starkem Firnis - und GläSglanz.Er schließt ein beträchtliches Stück dichten/ zum Theil inOcher übergegangenen Wasserkieö ein. oa. 59.
Beyde Quarze gehören der Hier so häufigen und auchim Emmenthal vorkommenden Classe körniger Quarz? an.
Gemeiner Serpentin/ feinsplittriger Bruch mit vielenSplittern.- Ausgesonderte / zum Theil über i Centim. langesehr stark metallglänzende Parthien von bläurigem Diallag/von hellgrünlichweißer Farbe. Ern ausgezeichneter Schiller-stein. oa; 54 .
Man erinnere sich daß Sauffure auch'unter" den Em-menthalgeröllen einen Serpentin gefunden hat/ unsere Samm-lungen besitzen ebenfalls mehrere aus jenen Gegenden.
Am Marchbach/ 37" über Belp . ES ist die früherbeschriebene/ unregelmäßig/ über scharf getrennt/ der festenMolasse aufliegende Nagelfluh/ über die sich der Marchbachin einen nur von unten zugänglichen Tobet hinabstürzt. '.
Die Gerölle tragen ganz den Charaeter derjenigen vonOber - und Mteraar , doch scheinen die körnigen Quarze zu