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Ueberreste von Meerthieren.
Kegel. Der Zahn hatte zwey schief abstehende Wurzeln/ die> aber abgebrochen sind. Länge 18“”/ größte Breite 8 mra , Ichfinde in den Ossein. foss. und auch in Hrn. Pros. MeisnerSSchädelsammlung nichts ganz übereinstimmendes; am ähn-lichsten ist der große Hundszahn Oss. foss. IV. pl. 18. No! 4 .Der Fundort ist nicht angegeben/ Hr. Meiöner glaubt/ erkomme aus dem Bucheckberg; er ist in einem Stein einge-schlossen/ der mit dem Muschelsandstein des BucheckbergS/. oder von Burgdorf vollkommen übereinstimmt.
In der für die vaterländische Petrefaetenkunde bereitssehr wichtigen Sammlung von Hrn. Fr. Meyer/ Stud.Theol.befindet fich:
Ein Schulterblatt von 30»™ Breite , 27 ram Länge , in derForm ungefähr mit der Abbildung Ossem. 1c>3s. V. pag. 1 .pl. IX. fig. 6 übereinstimmend/ doch nicht genug um eineIdentität der Thierarten wahrscheinlich zu machen. VomBockstein.
Ein sonderbares Knochenfragment/ daS ich mit nichtszu vergleichen weis. Fünf elliptische/ oder stumpfkantig vier-seitige Prismen von 8 mm größerem nnd S mm kleinerem Durch,meffer/ aus dichter/ dunkelbrauner Knochensubstanz bestehend/find mit ihren breiten Flächen um eine mehr porös knöcherne/undeutlich damit verwachsene Axe zu einem dickewCylinder/oder stumpfkantig fiinfseirigen Priöma von 2 i m .® und is mmDurchmesser vereinigt/ an dessen Auffenfiäche die Zwischen-räume der Cylinder vier tiefe / 3"^ breite , nnd eine der un.geraden Seite gegenüberstehende ganz schmale und sehr wenigtiefe Furchen bilden. Das Stück ist an beyden Enden ab.gebrochen/ und bey 1 Deeim. lang; gegen das Ende wird esetwas dünner. AnS dem Bann bey Zofingen .
Amphibien.
Andreä erwähnt eines Stücks von dem Schild der ge.deinen Süßwasserschildkrött/ aus der Geßnerschen Samm.
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