Ueverreste von Meerthieren.
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schiedenartiger / ziemlich harter/ aber grob verkütteter Meer-körper zusammengesetzt; man unterscheidet darin Fragmentevon Pectiniten/ Cardien/ Reteporen/ Miüeporen/ Quarz«gerölle/ aber nichts vollkommen ganzes/ mit einem Wort/die Steinmassen sehn ganz aus/ wie Ablagerungen/ die durchStrömungen oder durch die Fluth in einer weniger bewegtenBucht wären gebildet worden/ und nicht durch ruhiges Nie-derfallen in einem Meere/ worin die Thiere/ deren Ueber-reste wir hier begraben finde»/ gelebt und ihr natürlichesEnde erreicht hätten." — In dieser Muschelbreecie/ derenBeschreibung so vollkommen auf unsere Muschelnagelfluh paßt/wurde»/ wie auf dem Bockftein/ Manatiknochen gefunden.Auch die Manatirippen/ die Hrn. Cuvier von andern Gegendenin Frankreich zugesandt worden find/ scheinen aus ähnlichenAblagerungen herzuftammen: von Bordeaux aus einem grobenKalk/ der Meerkörper enthält/ von la Rochelle aus einemKieselkalk (kalkiger Sandstein)/ dem viele Meerconchylien/Hayfischzähne/ Fischwirbel und andere Ichthyolithen beyge-mengt waren / von Longjumeau bey Paris aus der deutlichcharakterifirten obern Meerformation/ die hier nebst Meercon-chylien ebenfalls Hayfischzähne einschließt.
In England werden von den HH. Phillips und Cony-beare drey Stellen der obern Meerformation beygezählt. 119 )
Der Crag oder Kies an der Küste von Suffolk / auslockerem / zuweilen durch Eisenocher schwach verküttetem Sandund Kies bestehend/ und eine Menge sehr gut erhaltener Con-chylien einschließend / die größtentheils mit denjenigen der be-nachbarten Meere übereinstimmen. Unter den angeführtenArten treffen folgende mit subalpinischen zusammen:
Vemi5 rustica Turritella terebra
Cardium edulinum ~ •—■ ■— conoidea
Natica canrena Murex rugosus.
— — glaucina