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255 Nun folgenDie See/ plüſſe/ und Baͤchedes Schweitzerlands.In Alphabethiſcher Ordnung.Aa, Aha, und Ach heiſſet bey den Alten Teutſchen einen Fluß/

A v oder flieſſendes Waſſer; in dieſem Verſtand wird es im Schwei-11120 gar vielen Waſſeren a8 lende ja auch vielen Doͤrfferen/ in-

onderheit denjenigen/ welche an flieſſenden Waſſeren ligen/ und oft inein Ach ſich endigen. die alten Gallier haben dieſes Ach verwandeltin ein al, ay, daher bey Ruchat Abrege de! Hiſt. Eccleſiaſt. du Paysde Vaud pag. 138. Blonay ſo viel heiſſet als Braunach/ ein brau-nes Waſſer/ Coſſonay vel Conſonay ſo viel als Guntzenach/ein liebliches Waſſer. Es iſt inſonderheit uber vielfaltige Verande-Seil 10 en in Gurrhand 0 B l Mee uc deriſch Subrectoris im Gymnaſio zu Berlin Unterſuchung desGrundes und Urſachen der Buchſtab Veraͤnderung etli-cher Teutſcher Woͤrter; und von der Uebereinkunft des Worts/Aa mit dem Perſianiſchen Ab, Au, Eu, Reland Piſſ. de Paradiſo. p. 4da zuſehen/ wie der Indus heiſſe Hindab, der Nilus Niläb, der Fhrat,Euphrat , gleich bey uns die Steinach/ Salmſach/ ꝛc. v. Ach.

Im Canton Zurich .

1. Heiſſet/ inſonderheit in alten Documentis A a die Cimmat

von dem Ausfluß des Jürich⸗ See bis zum Einfluß der Sil/ oderdas jenige Waſſer/ welches zwiſchen der Groſſen⸗ und Kleinen-Statt Fuͤrich hinfließt. 5 52. Ein Fluß/ der gus dem Berg All man entſpringt/ und nadem er von Schaubingen her einen Bach empfangen/ vorbey flieſ-et das Gyrenbad in der Pfarꝛ Hinwyl; die zerſtoͤrte Veſtung

ernek: empfangt aus einem Seelein/ ſo zwiſchen Sber⸗Mictler-

und Unter⸗Bernek/ einen Bach/ und einen anderen auf gegenſtehen-der Seite von Waltenſperg her/ ſo auch einen anderen bey Ni-derhauß und leuhauß: Bald fließt die Aa vorbey das Dorff

gllwo

und die zerſtoͤtte Veſtung Ringwyl: uͤnweil/ oder Hinwyl/