. zuſa engeren diempf men/ verengeren die
8(203) Sdes kan auch eben zu gleichem End diß Waſſer/ ſonderlich von nahee des Jahrs gar leichtlich zweymal gebraucht wer-5 guter Wirkung. f ftalt T 9s den duſfelſchen Gebrauch anlanget/ weilen das Waſſeri nachld noch zur Zeit nicht viel Gelegendeit um Baden verhanden/dem icht viel durch die Erfahrung bewußt/ auſſert daß ſelbiges die Nau-mit wd, Krätzigkeit in kurzem gänzlich vertreibet/ ſo man nur ſich dar-guch daſchet. Es iſt aber nicht ſußwelffen/ es wurde wegen ſeines Haltsböſe fie Erfahrung lehren/ daß es allerley Haut-Unreinigkeiten/ auchund fieſſende freſſende Schäden und Geſchwar gultröcknen rein 1würden ſonderlich wann auch der Schlich/ ſo diß Waſſer fuͤhret/e applicieret werden.
Von denen
FS alten Baͤderen.
0 Sonnen die Kalten Bader viel beytragen zu Erhalt⸗und Wieder-f e aber auch zu Verſtoͤrung der Geſundheit. Wer/ ſon-
in denen Grund⸗Satzen der heutigen Arzney⸗Kunſt/ geuͤbleFinne hat/ und bel die Krafte der Zaͤſeren oder veſten Theilen/ als
wol deweg⸗Geſatze des Gebluͤts und anderer Safften verſtehet/ kan ſo
u Nutzen als den Schaden leicht heimweiſen und bey vorkom-
Anläſen(worinn die Arzney⸗Kunſt beſtehet) einem jeden rah-
aan was vor hn her naher Baden/ oder in anderewas vor ihn iſt. Es gehet mancher naher Baden andedne Badener ſch weit beſſer befunde bey unſerem kalten Sil-
kalmateoder See- Bad. Hergegen gibt es auch ſolche welche ſich dermalen 150 bedienen/ denen geſuͤnder und angemeſſener waren die
V fſdarmen. Alle kalten Bader ſchrecken die Haut und zeuhen dero Zaſeren eite, Alle kalten Bäde G55 welchen veel die ſo wolte indt⸗als unempfindtliche Zurchdampfung/ verdickeren die 1fel kreiben das Geblüt zuruck/ vermehren die innere 5 Spe 0 5ſlben /ſo auch die Scheidungen des Harns/ Stulgangs/ Speichels/Ifolggch konnen ſee dienen wo die Schweißlochlein zuoffen diebrot Zaſeren zuſchwach“ die inneren Scheidungen des Leibes 1 5en ſind; denen e Feile i Abe 5
1 N N 1 5 e 7 8e warmer Bäderen /der 5 0 5 Gee
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