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Kallen Schweffel⸗Waſſeren.

Unter dieſem Titul kommen alle Aquæ Sulphureæ, Schwe, f

Brünnen/ welche ſich durch den Geruch/ etwann auch dur 6legung oder Anhenkung eines gelben Schweffels/ von anderen Wasſeren Unterſcheiden. Aber auch gehoͤren in dieſe Claß die Adu duch

minoſæ, welche ein Erdpech mit ſich fuͤhren/ einen ſtinkenden Ger ce

von ſich geben/ und eine olichte/ harzechte/ oder auch zähe ſchlemiMateri oben auf ſchwimmend haben. ch dab N

Im Canton Sürich.Ein Schweffel⸗Waſſer bey Forſteck.

In der Frey⸗Herꝛſchafft Hohen⸗Say/ unter dem Dor Büſß-mig/ in einem Wald ohnweit dem Schloß Forſtegk/ 1 einenſtarken ſchweffelichten Geruch. 5

Das Nydel⸗Bad ob Ruͤſchlikon .

Ligt ob Růͤſchhkon einem Dorff am Für ich⸗See; Es habendie dieſem Waſſer nahe gelegenen Wieſen und Guͤter daher auch delNamen zum Se de behalten. Zu Geſſneri lten hat es das Nydel⸗Bad geheiſſen. Seine Beſchreibung iſt e

ende: Balneum, quod aliqui à Lactis crema nominant das Nydel-

ad paulò ſupra pagum, cui nomen à Templo in monte ſiloꝰKilchberg oritur, ex puteo quodam in ſylva uliginoſa effofſo. AdSulphur olet' ſatis fœtida,& qua fluit rubiginem quandam reli:quit. Hoc aliquandiu inrermiſſum, nuper autem à ruſticis ejus lotaccolis frequentari cœpit, tanquam adversùs ſcabiem& febres uile: an verè ſulphur contineat, incertus ſum: pleræque enim Aquslocis 15 1 ortæ præſertim in puteis ſimilem odorem Sulphes,reum& fœtentem reddunt. A. 1701. da ich dieſes Waſſer zum erſten beſuchet/ war es noch unbrauchbar/ lage 1 Pim 10

einem viereckichten von Aelke und Faule fat eingefalenen doch/ auf

der

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