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Derſtemnerenden oder Dugſteiſ-WMaſſeren.chere
S gedenket Plot Nat. Hiſt. of Oxfordshire drGattungen der verſteinerenden Waſſeren/ Age cantium. Einiche/ ſagt er/ werden ganz in Stein/ in Tropfſteine/ date,tas verwandelt; Andere uberzeuhen /gleich als mit einer Rinden 0Vos den een Sachen; die Dritten petrificieren durch und bunchon der erſten Gattung iſt wol zubemerken/ daß ſie eigentli nichganz in Stein verwandelt werden/ wie Plot wil/ ſondern nur aufgLößte ſubtile Theilchen von einem Speculari, Frauen⸗Eis/ oder an 10luß mit ſich fuͤhren/ welche in freyer Lufft von uͤbrigen Waſſenheilen geſoͤnderet in Steinerne Zapfen/ oder Tropfſtein guſaſe5 0 af 001 b ſelbs unten in der Hoͤle ſich amn
5 jufft. ritte Gattung iſt/ ſo viel mir t/ends einmal in der Schweitz Men : W abel,6 lwetiſch gemein: es ſind namli 0welche viel irꝛdiſche/ oder ſteinichte Theil/ oder Camel ſichſtren welche in freer Lufft ſich von dem Waſſer ſönderen/ in Krafft!rer Schwere zu Boden ſinken/ oder ſich an denen Waͤnden anle falan
und alſo alles mit einem Tug⸗oder Toffſtein uͤberzeuhen. Ja m eninem ſo„daß
Pfefers⸗Waſſer/ iſt darvon nicht befreyet; ich werde aber 75 i
ſagen/ daß alle Mineral. Waſſer mehr ode ie i 0 0 r wenig von einemJofo oder Tugſtein anlegen; auch das ſubtilſte und reineſte
die ſuͤſſen Waſſer in dieſe Claß der verſteiner welche
groſſer Menge einen ſolchen Tuffſtein a derglh
chen Waſſeren belangend/ kommen ſelbige dem erſten Asch 10ihrer
ver daͤchtig vor/ weilen ſie alſo in unſerem Leib mit Ablegung i 175in de
diſchen oder cartar ſchen Theilen koͤnt i ‚8 2 en Stein oder Calculos inGedaͤrmen/ Nieren/ Blaſen/ und anderen Theilen des Leibs fader
Es bezeuget aber die Erfahrun iderſpiN g das Widerſpiel. n tringleichen Waſſer ohne Gefahr/ und anche se alben zum Kechem
Ein gleiches bezeuget 5trobelber 2711 15 get Srrobelber ger Deſcript. Gall. p. 448, vol 0verſteinerenden Waſſer zu Vienne in Frankreich . Ob die e
00gen/ b