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ſta Rauracorum, ſo eine alte Römiſche Colonie, in den Rhein . Vondieſem Fluß Ergetz hat das ganze Sisgoͤw ehemahlen den Namengetragen Aergitzthal/ Arragovia, Arragouve, wie zu erſehen auseinem Diplomate des Keiſers Arnulphi, Solomon Abten von St. Gal­ len gegeben A. 891. allwo unter anderem ſtehet/ in pago Arragouvein Comitatu Chadalochi Senioris&c. in villa Auguſta.

Eſchenbach. v. Lutera.

Lac d Etaliere in der Graffſchaft Neuenburg in der Mairie deChaux d'Etalieres.

Eulach / Fulachia, ein Fluß im Canton Zür ich hat ſeinen Ur-

ſprung auf den Grenzen des Thurgoͤws bey Geroldſchweil/ fließt

Elgg vorbey/ und empfangt unter Elgg ein anders Wafer von demDorff tdagenbuch/ Bewangen/ hinter und Vorder-Schneitt: bey Schottikon emp angt ſie wiederum einen Bach vonMittag her/ welcher nach einicher Meinung die Quellen der Eulach ſol

geben/ und entſpringet im e dem Dorff und zerſtoͤrten

Schloß MWaltenſtein in der Pfarꝛ Schlart. Es flieſſet die Eulachweiters auf Elſau / Reterſchen/ Rumiken/ Hegi/ und em-pfangt unter Regi einen Bach von Bertſchiken und Wiſendan-gen her: der fehrnere Lauff iſt auf Sber⸗ Winterthur / und em-Pfangt/ ehe ſie auf Winterchur komt/ von linker Seiten andereBache/ welche von Waltenſtein/ Sehen/ und Gozenwyl her-flieſſen. Es fiieſſet die Eulach weiters zu der Statt Winterthur /dem Dorff und Schloß Wülflingen/ unter welchem ſie ihre Waſſerder Fab hFall enbach. v. Quatuor Civitatum ſylveſtrium Lacus.eldbach. v. Id.& Tigurinus Lacus.

Felinus Lacus , Cati Lacus Rhellicano, der Katzen ⸗See in der

Pfarꝛ Regenſtorff im Canton Fuͤrich/ iſt zweyfach/ der Untereund groͤſſere/ und Obere kleinere/ in alten Inſtrumenten Egel⸗See

genant/ welche gleichwol durch einen Canal mit einander communi-cation haben: Es hat dieſer See viel Fiſche/ inſonderheit groſſe Kar-

pfen/ und gehoͤret dem Kloſter Wettingen . Es iſt darbey ein Fi-ſcherhauß/ und nicht weit darvon das zerſtoͤrte Schloß Alten⸗Re-genſperg. Thurneiffer de Aquis L. VI. C 26. ſchreibet dieſem Seezu eine Campfor Art/ und rühmet ſeine Waſſer zu heilung flieſſenderSchaden. Es hat dieſer See keinen offenbahren Einffuß wol aber flieſ-

ſet der obere aus durch den Seebach in die Glatt. Die Gelegen-

heit dieſes Sees iſt uͤberaus anmuhtig: die Lange ohngefehr eine halbeStund; das Ufer moraſtig/ beſtehet in lauter K

urf/ und tragt vielſeltſame