Ein rother Brunn bey Muͤllmen. 7 7m Frutinger⸗Thal/ ohnweit der Randel/ liget in eiWie 12 5 ein gabrohes Pulver in groſſer Viele ab/ 0 5uberall dem gleichet/ ſo das Leucker⸗Waſſer ableget/ durch An fentung des Etzwaſſers in einen groſſen WI gerahtet/ und einen 0 de-Geruch dabey von ſich gibet. Das aſfr ſelbs leidet keine A 101rung von dem Spiritu æruginis, Etzwaſſer/ und Mercurio nc 5
wird aber weiß von dem Oleo Tartari; und braunlecht von derapfel Tinetur. 8. 1
Im Canton Eucern.Der Rußweiler Brunn.Deſſen Kraffte beſchreibet ein gewiſſer Poet alſo:Nunc& pallida Febrium voracisNunc caneri rabiem, vel Aſthma pellit,Hydropis tumidos, utut moleſti 1.Bilis tormina ſæ va vellicantisEt pleuritica tela, nunc arenas, NNodoſamque domat latex Podagram. 2Spielet ob dem Feuer in einem ſauberen Geſchirꝛ allerhand Saleben/ welches Mario Tiydroph. p. 26. eine gewiſſe Anzeig minerſcher Theilen. Das rothe Puſver /ſo dieſes Waſſer ableget/ andenſich/ nach letztgedachten Herꝛn Vicari Feuer⸗Prob/ in Eiſen. Es hesdiß Waſſer ſonderlich gebraucht in Laͤhmungen/ Schwachheit Esargen Balee⸗Krantheſt,Gabſucht und Nerben⸗Beſchwerden. itatte vor wenigen Jahren groſſen Fulauff, auch aus dem Elſaß 1015 nun wegen Zufſieſſung des Regen⸗Waſſers viel geſchwacht wol-
Eis