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. 102Wasn. p. 120.) und zweifſe ich ganz nicht es koͤnte zu innerenGebrauch ſo wol als zu auſſerlichem zum Vortheil vieler Kran 1angewendet werden. a

Ein rother Brunn im Muͤnſterthal.

E 8 17 er(KIm Gottshauß⸗Pundt/ machet gleichfahls alles/ worübeſ,hinflieſſet roth/ obgleich das Waſſer vor ſich ſelbs lauter und ghabig. Es ligt zwiſchen Val Chiava(Vallem Cavam) und Val 040Fuldera, an dem Fuß eines Bergs in Val Peſona, und flieſſet nach!nem Steinwurff in den Ram.

Der ſchwarze Brunn zu Ander in Schams.Fontana nera.

Ofen helllauteres Waſſer ſol/ ſo es hau unken wird /eEßluſt machen. ſſer ſ ſo es haͤuffig getrunk

Das Bad zu Ander in Schams.

Iſt faſt gleich dem Rothen Brunnen im Domleſch er⸗ThalVon dein Salarmoniac-Geiſt wird das Wafer will ed 100von dem Weinſtein⸗Saltz Milch⸗ weiß/ und wirffet zu Boden eingelben Satz/ von der Gallapfel-Tinctur wird es loth.

Der Fidriſſer Saurbrunn.

Iſt A. 1642. beſchrieben worden von Herꝛn Oberſt JohannGuler/ und 50h Da Sohn Andreas A. 100 Jen 10dere ee Jo Bawier/ aus deſſen Beſchreibung folgende

V alter hoher Khætien bey dem ſtreitbaren Volk/ der RucantitkJ liget ein Thal/ das von ſeinem angrenzenden hohen Gebirg Rheticone- Prettigow genennet wird; In welchem allerdings in derMitte das Dorff Fideriß gelegen. Bey demſelbigen hinten zu emehet der Haubtfluß dieſes ſchoͤnen Thals/ ſo die Lanquart genenlietwird/ und mitten durch daſſelbige ffieſſet/ auf linker Seiten herein/ einrauhes VBergwaſſer/ ſo aus den beygelegenen Alpen von Mittag na-her gegen Mitternacht hernieder ſtrudlet/ und ſeinen ganzen 5