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r 889(323) 888.hr Gade Vit. c. 3. kommet auf eine beſondere natürliche Dilpoſition6 Aup⸗ olkeren/ welche ſich von Geſchlecht zu Geſchlecht fortpflan-
5 0 andere klagen an die kalten Eis⸗ und Schnee⸗Waſſer/ da dochel Alp⸗Vo
10 d Voͤlter anders nichts als Gletſcher⸗Waſſer trinken/ ohne daßberſto von kröpficht werden; und ſind auch die/ welche von obbemeldtenerſteinerenden Waſſeren trinken/ und kochen/ weder denen Kroͤpfen/fen. Sem Podagra/ noch dem Nieren⸗und Blaſen⸗Stein unterworf-be/ ch geſtehe/ daß in dieſer Materi noch nicht genugſam Liecht ha-Ach d erſuche dieſenigen/ welche in dergleichen Gegenden wohnen/tua kung zugeben nicht nur auf die Waſſer/ ſondern auch auf die si-deri des Orths/ ob es denen Biß⸗oder anderen Winden entgegenUm offen ſtehe/ ſo guch auf die debens⸗Art/ und andere dergleichenFeu de dat endlich etwas gewiſſes oder 15ft u Bei koͤnne aus-
u werden. Schreite indeſſen gleichwol fort zu Benamſung der-
lenigen Waſſeren/ welche vor Kroͤpf⸗machend pallieren.
Im Canton Fürich.
du Flaach ! der ſo genante Kropf⸗Brunn/ weilen deſſenWiffr ſollen Kea wachſen machen. Steer Vall. 4. Wagn. 138.
nIn Pündten.
Audi die Kroͤpfe gemein zu Ra zis in Oberen Pundt/ zu3
Jaund im X. richten Pundt; item zu Zi-den Agi Sende die Urſach ſchreiben ſie gemeinlich auchkeag Waſſeren zu/ und nennen die/ ſo ohne Kroͤpfe ſind/ Gaͤnß-
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en. Wagn. 139. d