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Williams.
Mills.
-schöne Aquatinta-Blatter: Celadon und Amelka.nach Tbomson's Sommer, und den Trinkulo undCaliban, nach Shakespeare's Sturm gestochenhabe. S. oben I. Wilhelm (W.)
*willianis(W.) Nach einem solchen, wahr-scheinlich denn doch wieder von dem Obigen so-wohl als dem I. Wilhelm des Lex. Verschiede-nen, nennt ein Verzeichniß meines sel..Vaters:Die Uebergabe der Armeen des Lord Cornwallis und des Generals Bourgvyne, so wie noch mehrandere Scenen aus dem amerikanischen Freiheits-kriege, von Ponce und Geoffroy gemeinschaftlichgestochen.
solchen sah man auf der dortigen Ausstellung derGroßbritannischen privilegirten Gesellschaft derKünste 1791 eine Sappho, als Jntaglio nach derAntike, ^r.
Williamson ( ). So heißt bey FiorilloV. 872. ganz ohne Weiteres, ein englischer Ma-ler, Ehrenmitglied der in 1780 nach dem Musterder Königlichen, gestifteten Malerakademie zu Li-verpool .
* — — s. auch willemsen oben und im
Lexikon.
wiUcke, s. oben Wilke.
Willrarer (Anton), Name eines um i 638lebenden Goldschmieds, der uns indessen nur durchsein von einem Anonymus, in gedachtem Jahrgestochenes Bildniß bekannt ist-
* — — (Peter). Die Geschichten des Klo-
sters St. Gallen , welche W-Kilian (Leu zufolge)nach ihm gestochen hak, scheinen in Bildnissen deralten Aebte, mit beygedruckten Erzählungen zubestehe». M-r.
^ Willibert ( ), vermuthlich ei» ver-
derbter Name des Thon», willeborr des Lex.und der gegenwärtigen Zusätze.
Willich oder Willig (Georg), wurde umi 6 c >5 als Churfürstlicher Münzmeistec zu Trier an-gestellt. Hirsch teutsches Münzarchiv III.ÄhL. 280.
* — — s. auch wilcke und Wieling,beyde in den gegenwärtigen Zusätzen, letztrer auchim Lex.
williemburg ( ), ein uns sonst ganz
unbekannter Landschaftsmaler erscheint in bxorh-nagels Verzeichniß unter NA 898.
Willigen, s. willmgen im Lex. u. unten.
willigis, Erzbischof zu Mainz im X. Jahr-hundert, Lehrer Kaiser Otto III. Was derselbe(nach dessen Vorschriften z. B- der Dom zu Mainz erbaut, und für dasselbe die ersten metallenen Thü-ren gefertigt worden) überhaupt für die Aufnahmeder bildenden Künste gethan, s. bey Frort! loDeutsch !. I- 81—82.
* willing (Niclaus). Derselbe ist EinePerson mit dem Niclaus wieling im Lex. undoben.
* willingen (Peter van der). Sein Leh-rer ist unbekannt. Seine leblosen Gegenstände,Leren schon das Lex. gedenkt, malte er mit guterFärbung, reicher Evmpostkion und leichtem Pin-sel, so daß er durch seine, obwohl theils unbe-
deutende, theils Schrecken erregende Gegenstandsdennoch Schönheitsgefühle und Wohlgefallen zirerregen wußte. v. Mannllch. In Deutschland besitzt von ihm, unsers Wissens, die einzige Ga-lerie zu Schleishein, folgendes Bild: Durch ei-nen mit Stroh gekrönten Todtenkopf, musikalischeInstrumente, eine Schale mit Seifenwasser.undden dazu gehörigen Strohhalm hat nämlich deeKünstler die Vergänglichkeit irdischer Dinge dar-zustellen gesucht.
w ill inx ( ). Ein solcher, uns sonst ganz
unbekannter Künstler, malte — Weider mit Markt-feilschaften. L. v. w.
* Willis (Johann). In holländischen Ka-binettern findet man landschaftliche Zeichn mgenvon einem Jan Wils, den wir für Eine Personmit dem Unser» halten.
* — — (T.) s. im Lex. und oben willes.
* Willison, s. Willisson gleich nachstehnd,und Wilson im Lex. und unten.
2 Willisson oder willison (G.), hießGeorg. WiUison ist wohl die gehörige Recht-schreibung. winkler nennt ihn einen sehr geschick-ten Bilonißmaler, dessen Lcbensumsiande aberunbekannt seyen, und führt dann von ihm eindurch D. Grcen sehr schön geschabtes Blatt:b'smrne brltise rubrizirt, an. Weit mehrere aber,theils Bildnisse, meist unbekannter vornehmer eng-lischer Damen, von besagtem Green und Th. Wat-son, nennt der Cakalog von Brandes; von Greennamentlich dann ein allegorisches Blair auf Archiv.Douglas über seinen Rechtshandel mit dem Her-zog von Hamilton; vonWakson eine junge sitzendeund lesende Dame. Dann auch etwas Mytholo-gisches.- Jupiter und Leda, wieder von Green;was jener'freygebige Catalog Alles »schön" heißt.Anderwärts wird, nach ihm, noch: Die Bestall»Virginie, von Humphry, genannt.
willius, f. oben p Wille.
* Willmair u. willmairs, s. unten undim Lex, wilmann.
willmart (Franz Jakob) , des Churfürstenvon Trier Hofgärtner zu Cärlich 17L9. — In178 s war Johann zJiclaus willmart in VielerStelle.
— - (Johann Niclaus), s. vorstehndenArtickel.
— — s. auch oben willemart.
willIN er (Madm.). Eine Buchhändleran-zeige besagt, daß das zweyte Bäudchen des:Neuen englischen Modell - und Musterbuchs, was1796 zu Leipzig erscheinen sollie, 02 Kupfer ent-hielt, die nach den schönen Zeichnungen der Desmoiselle willmer zu London gestochen waren.
— — s. bald unten wilmar.
* will« (I.) hieß Jacob. Von ihm findetsich in dem Versammluiigssaale des Findlmgs-Hospitals zu London ein großes 1746 schön ge-fertigtes Bild: Wie Christus die Kinder segnete.Nach ihm kennt man die geschabten Bildnisse desLord Philipp Hardwicke von I. M. Ardell, desThomas Bircb, /c- ül. (i7si) und des Ge-neral Lee, beyde von I. Faber, und Jacob Fo-sters von van Dleeck; lekccres auch in Copie vonI. M- Bcrmgcrvch (1700), wahrscheinlich als