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4) Eine thonige, schmuziggelbe, etwas aufbrausende
Schichte von trockener und harter Consistenz, 8 bis 9Decimeter.9 Dccim.
Dieser Thon dehnt sich aus und blättert ab, wennman ihn der Luft, namentlich der feuchten Luft aussetzt.
5) Eine von der vorhergehenden wenig verschiedeneSchichte. Diese ist aber in der Regel in mehrere wohl zu un-terscheidende Lagen getheilt, welche durch feine Braunkoh-lenblatter bemerkbar werden und reichlich durch Eisenoxyd
gefärbt sind, 6 bis 7 Decimeter.7
6) Eine sehr dünne Schicht einer schwarzmelirten
Substanz von kleinen trockenen, grauen Thonadern . . 1
Riecht etwas schweflig, schmeckt wenig zusammen-ziehend.
7) Etwas dickere und zahlreichere Schichten, den vo-rigen fast ähnlich, 6 bis 8 Decimeter..8
8) Dieselben Schichten, deren jede jedoch mächtiger,
aber weniger zahlreich als in No. 6 ist; die Thonadernsind stärker, grau gefärbt, fester und brausen weniger auf 6
9) Sehr trockener, sich stark an die Junge hängenderThon, von graugelb geäderter Farbe. Die unter No. 3erwähnten Muscheln kommen nicht so reichlich darin vor 10
10) Eine Schicht schwefliger Braunkohle. Das
Hangende und die Ränder zeigen ein faseriges holzigesAnsehen.1
11) Eine No- 9 ähnliche aber mächtigere Schicht 12
12) Eine reinere, gleichartigere und dichtere Schicht
schwefliger Braunkohle. .5
13) An vielen Stellen trifft man unter No. 12 eineoder bisweilen mehrere Schichten an, welche ganz ähnlichdenen von No. 8 sind.
14) Eine Schicht fettigen, bläulichen Thon. Diein der Gegend übliche Förderweise hat nicht erlaubt, sichvon der Mächtigkeit dieser letzten Schicht überzeugen zukönnen; es möchte aber wohl zweckmäßig sein, die Kohlebei einer noch großem Teufe zu suchen.
81 Decim. oder8 Meter lO CentM.
Dieses ist der ungefähre Zustand des Braunkohlengebirges in de»oben genannten drei Departements.
Eine bemerkenswerthe Thatsache ist, daß in den niedrigen Hügel»die Flöhe immer viel horizontaler liegen als in den hohen, wo s"