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umlegt, dergestalt, daß der Brmner in diesem Theil eine Verengerungdarbietet, welche die Gestalt eines umgekehrten Kegels zeigt, gebildetdurch den Ring, der den Brenner einsaßt. Diese Verengung hat denZweck, die Schnelligkeit des innern Luftzugs zu mäßigen, die Luft-schicht rund um die Flamme zu zerstreuen, zurückzudrängen und da- ldurch zur gehörigen Verbrennung mitwirken zu lassen.
In den gewöhnlichen Brennern ist die Schnelligkeit des innernLuftzugs gewöhnlich größer als die des äußern; er ist oft sogar so stark,daß er ein Rauchen veranlaßt und merkliche Mengen Gas mit fort-schleppt, die der Verbrennung entgehen. Die so eben beschriebene Ein-richtung beugt diesem Hinderniß vor und verschafft ein reelles Ersparnißan Gas, sowie sie zu gleicher Zeit ein schöneres und lebhafteres Lichthervorbringt. Der Dixon'sche Brenner ist in England fast allgemeinim Gebrauch.
Beschreibung der Figuren auf Tafel XVII.
Fig. 6. Der einfache Brenner (jst).
Fig. 7. Galerie des Brenners.
Fig. 8. Durchschnitt des Brenners, wodurch man die innere Eon-struction steht. i
Fig. 9. Durchschnitt der Galerie, wodurch man die Einrichtung iwahrnimmt, durch welche der äußere Luftzug eingeschränkt wird.
Fig. 10. Brenner mit 20 Löchern nebst seiner Galerie.
Fig. 11. Gitter des Breners mit 20 Löchern.
Fig. 12. Durchschnitt des Brenners unterhalb der Gabel; zeigtdie Weite.
Fig. 13. Platte, welche die Galerie trägt.
Fig. 14. Brenner nebst Galerie von oben gesehen.
L. Kupferne Kapsel, welche die kreisförmige Oeffnung bfür den Durchzug des äußern Luftzugs einhüllt,e. Runder Ring, der das Ende der innern Röhre verengt.
Nachdem die 8oc>etv 6'LnooursFswent einen Preis von 2000 Fr.auf das beste Mittel, das Leuchtvermögen der Gasflammen zu vermeh-ren, gesetzt hatte, wurde dieser Preis Ehaussenot 1836 zu Theil;obgleich aber nach dem Berichterstatter der von Ehaussenot verfertigteApparat ungeheure Vortheile darbietet, hat er doch, so viel wir wissen, keineinziges praktisches Resultat geliefert, während seine Ausführung leichtund einfach ist.
Das Programm der 8ociets erwähnte unter andern einiger fest-stehenden Principien, die wir hier wiedergeben wollen; vorher aber wieder-holen wir noch einmal die durch H. Davy bestätigte Thatsache, daßdie in der Flamme schwebenden festen Theilchen die Hauptursache zurBildung des Lichtes abgeben; das Programm besagt: