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Kulm (Schlacht bei)
Hauptstadt Delbi einäschern bind über 260,606 Einwobner nicdcrbauen, wobei ernoch die Freckbeit batte, sich selbst für eine von (Nit gesandte Strafe der 'Volkerzu erklä»'». Endlich ward rine Verschwörung gegen ihn gestiftet, an davon Spitzesein Neffe und einer soi er Stattkalrer standen. Als die Verbüiadeten auf ikn ei»-drangen, flehte er una ^stnado. alloin nian riof ihm z», daß Derjenige, welcher nie-mals <>lnado ertheil-e, auch keine zu empfangen werth sei. So hauchte dieser 2bü-therich unter den Streichen derMorder 17x7 s.speist aus. Einige Freunde rettetens. einzigen, übrig gebliebenen Sohn, Ist I.alt, nach Konstankinopel, und von hiernach Semlin. ?)!aria Tberesta liest ihn taufen und u. d. 07. Baron p. Semelin er-zieken. Er diente als Ofncier im stebenjähr. Kriege, wurde mehrmals verwundet,nahm als Major den Abschied und lebte zurückgezogen zu Mödling bis an s. Tod.
Kulm, Schlacht bei, den 3st. Okug. 1813. Vandamme'S eliiederlage beiKulm (einem bohm. Dorfe im leutmeritzer Kreise, 3 Ldu. östl. vonTeplih) rettetenicht blost Teplitz und Prag , sondern sicherte auch die Toridauer des grosten Bünd-nisses mit Ostreich gegen Napoleon , und brach, nebst den gleichzeitigen Siegen derVerbündeten, unter dem tamal. Kronprinzen von Schweden bei (Krofibeeren(den 23. Aug.) und unter Blücher an der Katzbach (f. d.) (den 26. Aug.) zuerstdw Angriffsmacht NaooleonS. Die Hauptarmes der Verbündeten unter demFür-sten Schwarzenberg war aus Böhmen über Peterswalde, Sevda, Marienberg undAnnaberg nach «achsen vorgerückt, um die Verbindungslinien des Feindes aufdem linke» Elbufer ui durchschneiden. Sie hatte sich aber rechtsab nach Dresden gewandt, wo St.-Eyr den Vkittelpi/nkt von Napoleons Stellung an der Elbe mit3st,stüst M. zu behaupten nicht ,m Stande war. 'Allein Napoleon war auf dieerste Kunde von jenem Vorrücken des böhmischen Heeres in Eilmärschen aus Schle-sien kermgezogen und hatte, den Schlachrplan bei Dresden unk die gänzliche Nie-derlage der Feindes schon in Stolpen berechnend, von hier am 27. '.Abends den(General Vandamme nur der ersten Heerabtheilung, 32 Bat. und 7000 Pferde,8st,ststst 2V. stark, entsandt, der am 27. über die schon früher geschlagene Schiff-brücke bei Koitigstein über die Elbe ging, den rechten Flügel der Verbündeten vonder HauptruckzugSstraße derselben üoer Puma nach PererSwalde abschnitt und aufdie Nachricht von dem Erfolge der Schlacht am 27. in Bohmen gegen Teplitz vor-drang, wo er dem über das Erzgebirge hinab zurückweichenden Feinde in den Rü-cken und in die Seite fallen sollte. Ilnterdeffen war der Angriff der Verbündetenauf Dresden (s. d.) am 26. mistlunzen, uns in der Scblacht bei Dresden am27. hatte sich Napoleon durch das Umgehen und die Niederlage des linken feindlichenFlügels der Straße nach Freiberg bemächtigt. Dadurch ward Schwarzenberg ge-nöthigt, schon am 27. Nachmittags sich auf dem einzigen ihm noch übrigen Rück-wege, über Dippoldiswalde nach Airenberz, und dann auf Seiten- und Feldwegenüber den Kamm des Erzgebirges in seine feste Stellung bei Teplitz im Egerthalezurückzuziehen. Doch gab er dem (Nasen Barclay auf dem Schlachtfelds vorDresden den Befehl, seinen Marsch so einzurichten, daß er den Heerhaufen unterOsteruiann-Tolstoy, welcher sich vor Vandamme von Pirna zurückziehen mußte,aufneh neu und mit ihm die Engpässe von PeterSwalde erreichen konnte. AlleinBarclan ließ dem <Ken. Ostermanu sagen, er möge sich, im Fall ihm Bandammeden Rückzug nach Peterswalde schon abgeschnitten hätte, über Maxen an die Haupt-armee anschließen. Doch Ostermann sah ein, daß dadurch dem Feinde das ganzeEgerthal offen gelaffen wurde. Er wagte es also, den Befehlen Barclav'S nichtzu gehorchen, und dieser Entschluß rettete das Heer. Mit dem Bajonett erstürmteer den Paß nach Bohmen und erreichte am 23. Peterswalde. Aber voll Ungestümund den -Marschallsstab im '.Auge, stürzte Vandamme ikm nach und über die Hohevon Nollendorf in den Kessel hinab, wo er die kleine Schar von 8ststst Ruffen bisKulm zur.ickdruckte. Hier erfahr Ostermann durch den Konig von Preußen, der