Band 
Siebenter Band. M bis N.
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676
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Napokon (Schriften von ihm)

Fain: ,,^1l>iln»e:r>t ele 1814, conlenant I'lsizlnrio ,1er 6 Oernierr riin» ,1n re-;neeie Aszioleon", und „Uiinuzcril ,Ie 1813, ouiiien.int le Pixels des ei euemeusde eetln anne», pour seieir ä l'l'isluire <>e l'empeieu, dlnpule,»," (Par>Ü1824, 2 Bde., 2. A. 1825, mit Charten und einem Facsimile der Handschriftder Kaiserin Louise), sowie desselb. Verfassers „Xsiiuueeili tle 1812 eie." (Paris 1826) (vgl. Manuscripte), sind schätzbare Berichte von Augenzeugen. DerZeitfolge nach wird man das „äl.-»,»se. ,lo 1812" vor dem Manuscr. von 1813und dem von 1814, zuletzt aber die „)!(,,>olres" des Fleury de Chaboulon lesen»nässen, we,l 1812 und 1813 der Knoten zu dem tragischen Schicksale d,s Kaisers1814 und 1815 geschürzt wurde. Baron Fain versetzte sich und den Leser in dieEreignisse j-ner Jahre zunick, wo N. noch der Mittelpunkt war, um den sich diepolit. Welt bewegte. Er begleit n ihn auf seinen Reisen; er folgt ihm in s. SiaalS-rath, ins Lager, auf das Schlachtfeld; er hört ihn gleichsam laut denken, und willuns sagen, wie er die Gegenstände erörtert, wie er Befehle ertheilt, wie er unker-handelt, wie er kämpft; er will Allem die Farbe des Orts und den Ausdruck desAugenblicks geben, die Begebenheiten ordnen und jede in ihr gehöriges Licht stellen,bei de» Schlachten aber sich des „strategischen Jargon" enthalten. Da? Ganze istk ine Geschichte, sondern eine nach den Ereignissen des Tages geordnete Reihe vonErzählungen, Schilderungen, einzelnen Zügen und aus Tageb., Listen und besamdei n Denkschriften gezogenen Nachrichten. Manches davon ist wichtig zur Kennt-niß der Pe, simlichkeit N.'s in verhängnißvollen Augenblicken s. LebenSund zur Ein-sicht in den Gang der damals gepflogenen Verhandlungen, das Meiste aber, wasvorzüglich den Lauf des Kriegs betrifft, einseitig von dem Standpunkte des Dei fs.aus ges.hen, und der Widerkall Dessen, was er in der Nähe des Kaisers von An-dern erfuhr; doch gab dem Vers s. Stellung Gelegenheit, von manche» Briefendes Vertrauens Abschriften zu nehmen und Vieles, was er selbst beobachten konnte,richtig darzustellen. So lernt man hier zuerst die Geschichte des Concordaks vonFvniainebleau und des CongresseS zu Prag genau kennen, und erblickt den Ungrundaller über jene Verhandlungen ausgestreueten G-rückte. Mit diesen Manuskriptenkann man noch verbinden des Hrn. v. Norvins „l'm teleulll,- <Ie 1813" (eineAuswahl des noch nicht bekannt gewordenen Briefwechsels de« Kaisers 9?. u. A.,Paris 1825, 2 Bde.); ferner 2 treue Berichte von Augenzeugen, die auch Ba-ron Fain vor Augen gehabt hat: „N.'s Frldzug in Sächsin, im I. 1813, von ei-nem Augenzeugen in N.'s Hauptquartier, Otto Frech. v. Odeleben" (Dresden 1816, 2. Auf!.), und den Ergänzungsbond: „Darstell. der Ereignisse in Dresd. rm I. 1813, von einem Augenzeugen" (Dreöd. 1816). Über N.'S Privat!, bei,belehren die „ziem. .Iiiee<le>iigues sur i'liite, leui llu Palm-, i,,,pc, ü,l" (von 1805bis z. 1. Mai 1814) vom Grafen Bausset, ehemal. Palastpräfecten (Paris 1827,2 Bde.), ferner „sie e-ibinet des 7 »Hei les. Isiir I,' <le>i»te de..." (Paris 1827),die „llemnire-i ck'une ec>,>t,',npc>,e.int" (Paris 1827), welche d'e bisher unbe-kannte Eorrespondenz N.'S mit Iosephinen enthalten, der Mad. Durand (welche4 Zahre im nähern Umgänge mit der Kaiserin M. L. lebte) „ Ue,n. s», >»>>., i'I»>-pei.iirlee älurie-siunlse ei I.i e»u> des i udeiiez" (Par. 1829), und die „Ue,u.de <7e>nsIi<i,I. prenile, raiet de esi.ii,du e <Ie l'siu, pereur depuis 1799 jusep,'. ,,1814; zu, 1,1 rie privee ile x. 1 ^,.. 51,5 5.1 siuulde ot 5, cuiii" (4 Bde., Pans1830). Schon nach diesen Schriften läßt sich ein ziemlich richtiges Bild von demHelden des Zeitalters entwerftn; man wurde jedoch s. Charakter und höher» Weribals Mensch nicht vollständig erkennen, wen» nian ihn nicht auch in s. Gefangen-schaft (vgl. des Capit. Maikland „Xarialire eis ilie 5» > I end er cd Ilou.ipa, le. i, ,,doslds rezldenoe <>» lx'.iidll. ^l. 8. lietteruplxii,", Lond. 1826, deulfch, Hamb .),und dann (nach Antsmmarchi) in s schmerzhaften Krankh-it und nn Sterben be-trachtete, wie er, von Leiden aller Art gefoltert, von dem Drucke s. Lage gepeinigt,