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Achter Band. O bis Q.
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hielt Macdonald den Konzl. rposten der Ehrenlegion. Seitdem lebt P. ohne Amstellung in der'.'luvergne, wo er Grundbesitz, r ist. (S. s. „V,>,a^o agr,,„sen chu^or^no", Paris 1828.) Gegen ein Iahrgeld von 10,000 Fr., die ihm derKönig der Niederlande zahlt, entsagte er allen seinen Reckten auf das Erzstist Me-cheln. 1828 saß er in der Wablkammer; allein er zog sich bald wegen Kränklich-keit zurück, w il ihm die Opposition nicht rasch genug auf ihrer Bahn fortschritt.Seit 1815 schrieb er: „Du cviigiK dc Violine"; „lkooit Iti^lorirziic ru, la Io,tau-raliu» do I:, iv^auto k» I'iuiioo"; „Der eolouier el <Ie I-, lerululivi, aoltiellesie lbknio, t<zuo"; „Der guatro ounoorilals"; „I,'I,ur»j>e ap,K le eon^-i er<!' äix-Ia-D>,a>,< llo"; „6<>,,ttter de klarlsbad" (2Thle.); „Do la letultili,,,, <IeI'Dr^-i^-ne cl ,Ie rer rititer" (1820); „I'elit oalooltixuo ä I'usage d<-, 1>a„-cais rn> >,» alkalio, ,1« !enr (1820); „De I'allaix- de I:, !,>l dos ölon-tions" (1820). Wegm letzterer Schrift ward er als Aufrubrstifter anqeklagt; Pa-ri« hörte thu bei Gelegenheit dieses Processes sowol des Gegensiandes wegen a'Sauch wegen der von ihm und seinem Sachwalter Dupin dabei gezeigten glänzendenBeredtsamkeit, in Folge welcher er losgesprochen wurde, mit großer Theilnahme.Vgl. den „siruoos oontsdot de äl. de. Isiadl ^>,>tt, ,>u>,a^e siti i'alt,i,o ,le In

lni ,1er >'''e,'iio»r" (1820). 1821 mußte er sich abermals vor dem correctivnnel-

len Polizeiiribunale zu Paris wegen eines bei Gelegenheit des ConaresseS zu Ve-rona von ihm verfaßten Artikels im „Constitut onnel" vom 11. Ocr. (bedielt:„!k!nn congros") vertheidigen. Er that dies durch einen Sachwalter und wardlosgesprochen. Dieser Aufsatz war gegen Hrn. v. Bonald gerechtet und enthielt dieauffallende Behauptung, daß Frankreich , wenn es sich für die Constirutionen vonSpanien, Portugal uud Neapel hätte erklären woll n, eine Verbindung von 50Mill. Kopsen zu Stande gebracht haben würde, wodurch es seinen durch Napo-leons letzte Fehler verlorenen Einfluß in Europa auf das glänzendste wiederherzu-stellen vermocht hätte. Der „Östreichische Beobachter" hat dagegen gezeigt, welchUnheil eine solche revolutionnaire Coalikion für ganz Europa und für die Bundes-glieder selbst gehabt hab.n würde. Mehr Aufsehen erregte P.'S Schrift: „!-e laOrooe <si,„s ses raz>§,oris avec I'Durnpe" (Paris 1822), die viel Wahres, aberweisia Neues enthält. Er bemüht sich dann zu zeigen, daß die Türkei zugleich derLeichnam und das Grab der Völker, der Künste und Wiffenschaften sei; ein neuesgriechisches Reich würde ein neues Gegengewicht gegen die großen Mächte bilden;Europa dürfe die Befreiung der Griechen nicht Rußland überlassen u. s. w. Balddarauf erschien s. „Dvainelt d'»i> zdau ziioseuie aux (äoiles pe>»> l:> >eo,>t>nais-sanoe «lc I'iiidojiendanoe <le lbkiitoiigue oszia^uule" (Paris 1822); diele Prü-fung eines unhaltbaren Planes hat der Erfolg bestätigt, und Canning hat 1825gethan, was P. den Spaniern 1822 zu thun anrielh. Gleichzeit g schrieb der un-elMÜdete P. „paralleles ele I:> ziuisssitoe an^laise et > usse iclaliveiiieitl äl'Dtti, >>o, ruiviü apeinu la 6ieoo" (1823), worin er die Behauptungaufstellte, daß in Europa nur 2 Staaten, England und Rußland , wirklich im vollenBesitze ihrer Una'chängigkeit und im Stanke seien, eine thätige Politik in ihrerWechselwnkung auf die übr gen Siaaten zu üben, denen fortan nichts als die Wahlverstatt, t bli-be, sich an die eine oder die antre dieser beiden Mächte anzuschließen;Frankreich insb.sondere müsse vorzugsweise deni britischen Systeme folgen. Dadiese Schrift durch glänzende Übe,sichten, kecke Voraussetzungen und gewandteFol-gerungcn blendete, so wurde sie einer gründlichen Prüfung von einen, sachkundigenManne unterwerftn, Charles Dupin in s. „tNsorvaiioiis sur la z>uissat>oe del'.lnul, loiio o> SUI volle dc la llii^sie elo." (2. Allst., Paris 1824) zeigte dasUnhalibare jener Behaupiuna durch eine genauere Betrachtung der genannte» bei-den Hauptmächte. 1824 gab P. „I 'Duic>j>o ot I'^ine, igue on 1822 ot 1823"i (2 Bde.)—die dritte Schrift von ihm über diesen Gegenstand—heraus, worin er die