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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben in Verbindung mit der Bereitung des Brandweins, des Rums, des Essigs und eines Coffee-Surrogats aus ihren Abfällen / beschrieben und mit Kupfern erläutert durch ihren Urheber Franz Carl Achard
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EfTigfabrikation, mehrere vom Büttner gemachte Gefäfse verfcbiedener Gröfse ge-braucht, um die zu bearbeitende Mailen von einen Ort zum andern zu bringen,und die fertigen Fabrikate aufzunehmen, fo wie auch mancherlei kleinere Gerälh-fchaften als kupferne und hölzerne Schupen, Schaufeln, Schäumer, u. f. w. Weilhch b ej der Arbeit felbfl am beiten dasjenige bildet, was an dergleichen Kleinig-keiten gebraucht wird, fo werde ich mich hierüber, zur Vermeidung unnötlngerWeitläuftigkeiten in kein Detail einlaßen, und bemerke nur noch, dafs Ibwohlin der Maifeh - als in der Elligftube nach Reanmur eingelheilte Thermometer be-lindlich feyn mäßen, um jederzeit die Temperatur dieier Gemächer erfahren, undfolche nach; Erfordcrnifs, fo wie es die gleichförmige Unterhaltung deri'olben-thig inacht, erhöhen oder vermindern zu können.

Dritte Abtheilung.

lieber die Materialien die bey der Verarbeitung der Runkelrüben auf Rohzu-cker s und die Verwendung der 'von der Rohzucherfabrikalion bleibenden Riick-JUinden * auf die Verfertigung des Brandtweins und Bjjigs gebraucht werden.

Die Materialien welche zur Runkelrüben - Rohzuckerfabrikation und zu derdes Brandtweins und Eßigs, aus ihren Abfällen gebraucht werden, find folgende,i. Brennmaterial.t>. Schwefelfäure.

5 - Rohe Kreide.

4* Gebrannte Kreide.

5. Abgerahmte Milch.

6 . Bierhefen.

7 . Nachlauf-, oder anderer guter Eßig.

8 . Weinftein.

£). Konibrandt wein.