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Körper seyn; und umgekehrt ist die Anschlingstkraft sehr beträchtlich, so wird er dichter seyn.8) Endlich beruht der specifische Unterschied derMaterie gleichfalls auf den verschiedenen Ver«hältnissen der Grundkräfte. Denkt man sich so«wohl die zurückstoßenden, als anziehenden Kräfteursprünglich verschieden, welches denkbar ist,weil es keinen Widerspruch in sich schließt, sosind eine so unendliche Menge Combinationendenkbar, daß sich unendliche specifische Unterschiededer Materie denken lassen. Zn Ansehung derchemischen Anziehungen muß der Chemiker ohne«dies, wen» er die ihm täglich vorkommendenErscheinungen erklären will, eine solche specifischeVerschiedenheit annehmen.
§- 125 .
Ob nun gleich von beiden hier aufgestelltenHypothesen jetzt die dynamische die wahrschcin«lichste ist, so können wir von derselben doch auchim Felde der Erfahrung weiter keinen Gebrauchmachen — denn in diesen Gebiete abstrahircnwir von allen metaphysischen Speculakionen, undein Chemiker, der Aromistiker ist, verfährt beiseinen Arbeite» dpch gerade eben so als wie einanderer, der der dynamischen Hypothese huldiget.
Volumen. Masse. Dichtigkeit.
§. 126.
Die Größe der Ausdehnung eines Körpers,der Kubikinhalt, oder die Größe des NaumSden! er einnimmt, heißt sein Volumen, dieMe!ige der Materie welche der Körper erfüllt/