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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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96
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§. 131 .

Im gemeinen Leben bezeichnet man solchebestimmt- Gewichtseinheiten, wornach die Schwereanderer Körper verglichen wird, durch den allge-meinen Ausdruck Gewichte; und belegt sienach Verschiedenheit ihrer Größe, in verschiedenenLändern mit besondern Namen. Man sehe hier,über die §. 129. angef. Schrift, ferner GenhardtS Handbuch der deutschen Münz < MaaSrund Lewichlskunde rc. Berlin 1792.

Specifisches Gewicht.

§- lZ2-

Bestimmt man die Zahl der Gewichtsein-heiten eines Körpers in einem bestimmten Vo-lumen, so erhalt man das specifische Ge-wicht des Körpers. Das specifische Gewichteines Körpers drückt auch seine Dichtigkeit aus.

§. 133 -

Die Bestimmung des specifischen Gewichtsder Körper ist von großer Wichtigkeit. Auch inder ausübenden Färbckunst wird davon sehr oftGebrauch aemachr werden, daher wir diesen Ge-genstand auch hier etwas näher betrachten wol-len, wenn wir gleich nur praktisch die Methodenmittheilen können, die man zu befolgen hat, umdas specifische Gewicht zu bestimmen, die Säheaber worauf sie beruhen, und ihre Entwickelungder Physik überlassen müssen.

§- 134 -

So wie bei der Bestimmung deS absolutenGewichts der Körper das unveränderliche abso-lute